Pressenews in Deutschland - Anzeigenverkauf

Deutschland: Automobilbranche setzt auf Werbung in Zeitungen

Jennifer Andree  (Foto: Zenith)Die Werbeausgaben der Automobilbranche werden in 2020 um voraussichtlich 21 Prozent schrumpfen. Dies ergibt eine von der Mediaagentur Zenith veröffentlichten Prognose. Durch die Coronakrise würden die Verbraucher ihre finanzielle Zukunft als unsicher einschätzen und wären daher nicht bereit, große Anschaffungen zu tätigen. Damit einhergehend hätte es auch einen deutlichen Rückgang im betreffenden Werbemarkt gegeben. Doch ein Werbekanal hat es der Automobilbranche angetan: die Zeitungen.

Hamburger Morgenpost vermarktet Printanzeigen über Online-Marktplatz

Hamburger Morgenpost 70 JahreDie Hamburger Morgenpost wird die Anzeigenplätze in ihrer Tageszeitung zukünftig auch über das Onlineportal pryntad vermarkten. Nach Angaben der Geschäftsführerin der Mopo, Susan Molzow, wolle man auf diese Weise den Zugang zu neuen Anzeigenkunden ermöglichen.

Studie: E-Paper bieten Chancen für Werbekunden

Score Media Group58 Prozent der regelmäßigen E-Paper-Leser regionaler Tageszeitungen sind überzeugt, dass die digitalen Ausgaben das Potenzial zum Produkt der Zukunft hat. Zudem kann sich mehr als jeder zweite Leser einer Printausgabe (52 Prozent) vorstellen, seine Regionalzeitung zukünftig auch in der digitalen Version zu nutzen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „E-Paper-Studie 2019“ des Crossmedia-Vermarkters Score Media Group, die jetzt veröffentlicht wurde.

Internet-Werbung verzeichnet rückläufige Wachstumsraten

Oliver KorteOliver KorteZwar wird die im Internet geschaltete Werbung in zwei Jahren etwa 52 Prozent der gesamten Werbeausgaben umfassen. Dennoch verliert das bisher verzeichnete Wachstum inzwischen an Fahrt. Die bislang

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ZMG-Studie: 68 Prozent der Bevölkerung lesen regionale Tageszeitungen

BDZVlogo kleinDie regionale Tageszeitung ist die mit Abstand meistgenutzte Informationsquelle im Lokalen: 68 Prozent der Bevölkerung lesen sie, um sich über das Geschehen am Wohnort auf dem Laufenden zu halten. Dies sowie weitere Fakten zur Nutzung und Werbeleistung der Zeitungen dokumentiert die ZMG-Studie „Zeitungsqualitäten 2019“.

Studie: Wochenblattleser sind empfänglich für Werbung

Michael Rausch © BVDA Bernd BrundertErstmals werden seit diesem Herbst die Anzeigenblätter in Deutschland in der Markt-Media-Studie „best for planning" (b4p) ausgewiesen.

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VDZ Studie: 80 Prozent der User bewerten Native Advertising positiv

„Acht von zehn Nutzern überzeugen Native Ads als neue Werbeform. Die Ergebnisse einer aktuellen Native Advertising-Wirkungsstudie des VDZ zeigen, dass sich Native Advertising immer stärker zu einem relevanten und wirkungsvollen Tool im digitalen Media-Mix entwickelt“, so Stefan Betzold, Sprecher Steering Committee Digitale Medien.

Zenith: Mobiler Werbemarkt wächst

Zenith: Mobiler Werbemarkt wächst

Der Markt für mobile Werbung wächst weiter. Im Jahr 2018 werden 66 Prozent der Menschen in 52 Schlüsselmärkten* ein Smartphone besitzen, gegenüber 63 Prozent im Jahr 2017 und 58 Prozent im Jahr 2016. Dies ist das Ergebnis der Zenith Mobile Advertising Forecasts 2017, die heute veröffentlicht wurden.

Digitale Formate treiben Werbeausgaben bis 2019

Digitale Formate treiben Werbeausgaben bis 2019

Allen voran tragen Werbeschaltungen in Social Media, Online-Video sowie andere digitale Formate wie etwa Paid Content (Bezahlinhalte) und Native Advertising (Werbung im bekannten Umfeld) zum weltweiten Wachstum der Werbeausgaben bei. Laut den heute von Zenith veröffentlichten neuen Advertising Expenditure Forecasts wird Displaywerbung, zu der neben den klassischen Werbebannern auch alle diese Formate gehören, zwischen 2016 und 2019 ein jährliches Wachstum von 14 Prozent verzeichnen.

Weltweiter Werbemarkt profitiert von guter Konjunktur

Weltweiter Werbemarkt profitiert von guter Konjunktur

Laut den heute von Zenith veröffentlichten Advertising Expenditure Forecasts werden 2017 die weltweiten Werbeausgaben um 4,2 Prozent auf 559 Milliarden US$ steigen. Damit fällt das Wachstum etwas geringer aus als 2016, als das Wachstum bei 4,8 Prozent lag. Allerdings war 2016 ein Jahr, das von den zusätzlichen Werbeausgaben durch die alle vier Jahre stattfindenden Großereignisse, in diesem Fall die US-Wahlen, die Olympischen Sommerspiele in Rio und die Fußball-Europameisterschaft, erheblich profitieren konnte, was den Vergleich mit 2017 erschwert.

Der Kunde im Fokus: Vermarktungsexperten präsentieren in Berlin neue Ideen für das Anzeigengeschäft

BDZV

„Weg von einer Branchenorientierung, hin zur Funktionsorientierung“, war ein Fazit des Vortrags von Dr. David Bosshart, CEO GDI Gottlieb Duttweiler Institute (Zürich) bei der Konferenz „Anzeigengeschäft im Umbruch“ von BDZV und ZV Akademie. Am 2. und 3. März ging es in Berlin um die Fragen, was Disruption im Handel für die Verlage bedeutet und welche (digitalen) Vermarktungskonzepte erfolgreich sind.

122 Studien belegen die Wirkung von Display-Werbung

BurdaForward

Wichtige Werbeziele wie eine Steigerung der Markensympathie oder Kaufbereitschaft werden durch Online und Mobile Werbung erreicht. Dies zeigen die Ergebnisse der 122 von der ForwardAdGroup durchgeführten Studien mit insgesamt knapp 150.000 Befragten. „Unsere Kunden und Agenturen brauchen aussagekräftige Vergleichswerte an denen Sie den Erfolg ihrer eigenen Werbekampagne messen können“, erklärt Sonja Knab, Director Research & Marketing bei der ForwardAdGroup. Deshalb hat der Vermarkter alle Kampagnenergebnisse in einer Gesamtstudie zusammengefasst und liefert damit Benchmark-Werte zur Wirkung von Online und Mobile Advertising.

Neues Yellow Paper der Deutschen Fachpresse: "Der digitale Werbemarkt – Strukturen, Trends, Begriffe"

VDZ

Innerhalb weniger Jahre hat sich digitales Marketing einen selbstverständlichen Platz im Repertoire der Fachmedienhäuser erarbeitet. Wichtig ist dabei, die dynamischen Entwicklungen des Geschäftsfeldes nicht aus den Augen zu verlieren um zukünftige Strategien entsprechend auszurichten. Das neue Yellow Paper aus der Kommission AMF Mediamarketing der Deutschen Fachpresse "Der digitale Werbemarkt – Strukturen, Trends, Begriffe" zeigt, wie sich die wichtigsten Akteure auf Anbieterseite (Agenturen, Vermarkter und Verlage) aktuell positionieren und erläutert die sieben bedeutendsten Trends.

ZMG: Zeitungswerbung im ePaper wirkt

Mit einem aktuellen Test bestätigt die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, dass Werbung im ePaper ebenso stark wirkt wie in der Print-Zeitung. Gedruckte Zeitungsanzeigen werden – formatunabhängig und über alle Kampagnen hinweg – zu 56 Prozent beachtet, die Anzeigen im ePaper der Tageszeitung zu 53 Prozent. Es besteht also kein relevanter Wirkungsunterschied zwischen den beiden Ausgabeformen. Bei den Lesern der ePaper-Ausgabe sind Anzeigenbeachtung und ungestützte Werbeerinnerung genauso gut wie bei den Lesern der gedruckten Ausgabe. In beiden Kanälen werden die Anzeigen gleich gut wahrgenommen und erinnert.

Funke Mediengruppe baut Wochenblatt-Angebot in Hamburg aus

FUNKE MEDIENGRUPPE

Die Funke Mediengruppe weitet ihr Wochenblatt-Angebot in Hamburg aus. Ab November 2015 erhalten die Haushalte in Hamburg nicht nur zur Wochenmitte das Anzeigenblatt, sondern dann auch zum Wochenende und zwar als „Wochenblatt am Wochenende“. Nicht in jeder Region wird es tatsächlich den Namen tragen, denn bereits jetzt haben unterschiedliche Ausgaben unterschiedliche Namen im Titelkopf und diese sollen auch beibehalten werden. In der Region Bergedorf heißt das Anzeigenblatt zum Beispiel „Bille am Samstag“, in Niendorf ziert den Titel die Aufschrift „Niendorfer Wochenblatt“.

Mehr als Standard: Sonderwerbeformen in der gedruckten Zeitung

Anzeigenkunden setzen auf textstarke Advertorials. Insgesamt wurde 2014 jede fünfte Zeitungsanzeige als Sonderformat geschaltet. Werbekunden nutzen die Möglichkeiten der Sonderwerbeformen in der gedruckten Tageszeitung. 2014 wurde jede fünfte (19 Prozent) Zeitungsanzeige als Sonderformat geschaltet. Grundlage der vorliegenden Auswertung sind die in der ZMG-Anzeigenbeobachtung erfassten Anzeigen von Januar bis Dezember 2014.

Zeitungen 2015: Neuer Zeitungs-Verbreitungsatlas ist ab sofort verfügbar

Der Atlas 2015/16 bildet nicht nur die aktuellen Verbreitungsgebiete aller gedruckten Zeitungen in Deutschland ab: Anschaulich präsentiert die ZMG auch das erweiterte Angebot der deutschen Zeitungswelt. Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft hat den „Zeitungs-Verbreitungsatlas 2015/16“ veröffentlicht. Dieses Standardwerk der Zeitungsplanung ist die deutschlandweit einzige Übersicht sämtlicher Zeitungs-Verbreitungsgebiete. Die Zeitungswelt ist in Bewegung. Neue Anzeigenkombinationen machen die Kundenansprache für Werbungtreibende noch einfacher. Der Atlas 2015/16 bildet das vollständige Angebot ab.

BCN übernimmt von Klambt die Vermarktung von Liebes Land und Martha Stewart Living

BCN (Burda Community Network) übernimmt zum 1. Januar 2015 von der Mediengruppe Klambt die Vermarktung der beiden Premium-Titel Liebes Land und Martha Stewart Living (Deutschland). „Wir freuen uns, dass die Mediengruppe Klambt uns mit der Vermarktung betraut hat und auf den Start 2015. Diese beiden Qualitätstitel passen hervorragend zu unserer First mover-Position in der Kombination von Lifestyle, Einrichtungs-, Design und Modemagazinen im Premiumsegment“, sagt BCN-Geschäftsführer Andreas Schilling.

Kreuzfahrtmagazin CRUCERO kommt in den Handel

Deutschland bekommt ein neues und modernes Kreuzfahrtmagazin: Am 28. November 2014 erscheint "CRUCERO". Das Magazin für Kreuzfahrtliebhaber vereint die Themenbereiche Reise, Service und Lifestyle und erscheint im Verlag Cursus Media, Frankfurt am Main.

Sonderwerbeformen in der Zeitung sind gefragt

Jede fünfte Anzeige in der gedruckten Zeitung wirbt im Sonderformat. Gleichzeitig gehen Verlage einen Schritt weiter: Sie verbinden Anzeigen mit digitalen Bonusinhalten. Ein Fünftel (19 Prozent) der Anzeigen in gedruckten Zeitungen wurde in 2013 als Sonderformat geschaltet. Dabei waren insbesondere „Advertorials“, Werbeanzeigen mit redaktionellen Inhalten, bei Anzeigenkunden beliebt. Zu diesem Ergebnis kommt die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bei ihrer Auswertung der ZMG-Anzeigenbeobachtung. Die Analyse umfasst Anzeigen ab der Größe von einer Viertelseite.

Trotz Fußball-WM weniger Werbeinvestitionen im Juni 2014

Rund 13,2 Milliarden Euro investierten Unternehmen in Deutschland im ersten Halbjahr 2014 (brutto) für die Bewerbung ihrer Produkte und Services. Damit entfachten sie einen Bruttowerbedruck, der um 4,9 Prozent den des Vorjahres überstieg. Das zeigt die Halbjahresbilanz von Nielsen, einem weltweit führenden Informations- und Medienunternehmen. Demnach machte der Mai seinem Namen als Wonnemonat alle Ehre und war mit rund 2,5 Milliarden Euro und einem Plus von 11,6 Prozent der werbestärkste Monat des ersten Halbjahres.

Springer versteigert Print-Anzeigen im Internet

Axel Springer

Axel Springer Media Impact (ASMI) startet eine Auktionsplattform für Werbeformate. Dadurch möchte Springer zukünftig Werbekunden und Agenturen den Zugang zu ausgewählten Vermarktungsaktionen und besonders begehrten Werbeformaten, die stets ausgebucht sind, ermöglichen. Im Vergleich zum tatsächlichen Buchungspreis jedes Angebots ist der Startpreis bei der Versteigerung niedrig, damit sollen kleine wie große Kunden die Möglichkeit zum Mitbieten haben.

Google und Axel Springer vereinbaren Zusammenarbeit bei der automatisierten Werbevermarktung

Google und der Vermarkter Axel Springer Media Impact (ASMI) haben eine enge Zusammenarbeit zur automatisierten Vermarktung von digitalen Werbeflächen vereinbart. Axel Springer Media Impact wird ab 2014 die Echtzeit-Vermarktung von Bereichen seines Portfolios über die Google-Plattform Doubleclick AdExchange ermöglichen. Von Google zugelieferte Display- und Textanzeigen werden somit die Monetarisierung dieser Seiten mit unterstützen.

Burda und WAZ starten Anzeigen-Kombiangebot

Ab 2013 starten die Hubert Burda Media und die WAZ-Mediengruppe das erste und bislang einzige verlagsübergreifende Kombiangebot. Die „Deutschland Super Kombi“ (DSK) umfasst insgesamt 17 wöchentlich erscheinende Zeitschriften der beiden Medienhäuser.

Werbekunden erwarten mehr Unterstützung durch die Verlage

Alexander von Reibnitz

Werbekunden erwarten von Zeitschriftenverlagen neue Fähigkeiten und Angebote, um erfolgreich auf die veränderte Mediennutzung der Konsumenten zu reagieren. Den Verlagshäusern bietet diese Entwicklung die Chance, mittelfristig neue Einnahmequellen von bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr zu erschließen. Das sind Kernaussagen einer gemeinsamen Studie vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Keine Jahresendrallye für die Werbebranche

Die Hoffnung auf eine Jahresendrallye, die das durchwachsene Werbejahr 2012 retten könnte, hat sich stark eingetrübt. Trotz einer Belebung der Werbekonjunktur im Oktober rechnet die Branche nur mit einem durchschnittlichen vierten Quartal. Dies berichtet W&V, Deutschlands größtes Fachmagazin für Marketing und Kommunikation, in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

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