Pressenews in Deutschland - Bezahlschranke / Paywall

Süddeutsche Zeitung erweitert das Digitalabo-Angebot

Tageszeitungen Symbolfoto ONPRESS DE 5Die in München erscheinende Tageszeitung Süddeutsche Zeitung „SZ“ möchte im Bereich der Digital-Abonnenten stärker wachsen. Aus diesem Grund wird das bereits bestehende Digitalabo „SZ Plus“ erweitert. Unter dem Slogan „Das neue SZ Plus. Passt zu mir.“ wolle man in Zukunft auf eine dreigeteilte Angebotsstruktur setzen.

Stern Crime Plus: Gruner + Jahr startet kostenpflichtiges Abo-Modell

Stern Crime PlusDer Hamburger Verlag Gruner + Jahr startet ein kostenpflichtiges Abo-Modell für digitalen Journalismus. Es ist das erste digitale Zuhause für True-Crime-Fans in Deutschland. Für die Anhänger der True-Crime-Unterhaltung bietet es jederzeit einen vollständigen Überblick in nur einem Angebot. Der Verlag möchte damit das bereits bestehende Printprodukt Stern Crime von einer Magazin- hin zu einer multimedialen Medienmarke ausbauen.

Die Welt verzeichnet Zuwachs der Digitalabos

Axel Springer Haupteingang 2Das digitale Bezahlangebot der überregionalen Abozeitung „Die Welt“ aus dem Hause Axel Springer überspringt erstmals die Marke von insgesamt mehr als 100.000 Abonnenten. Nach Angaben der IVW konnten im Monat April 2019 100.702 „WELTplus“-Kunden gezählt werden. Dies bedeutet einen Zuwachs von rund 26 Prozent und über 20.000 Abonnenten im Jahresvergleich zum April 2018.

Jüngere Internetnutzer sind bereit, für Online-Medien Geld auszugeben

Tageszeitungen Symbolfoto ONPRESS.DEFast 40% der 18- bis 29-Jährigen haben für Online-Inhalte von Zeitungen oder Magazinen schon mal Geld ausgegeben, zeigt eine PwC-Umfrage. Weitere 20% sind zumindest grundsätzlich bereit dazu. Auch unter den 30- bis 39-Jährigen ist die Zahlungsbereitschaft bemerkenswert hoch. Dagegen beharren die über 40-Jährigen auf kostenlosen Angeboten. PwC-Experte Ballhaus: „Die Verlage sollten sich auf die Generation Smartphone statt auf die Generation Internet konzentrieren“

Tamedia baut die Bezahlmedien weiter aus

Serge ReymondSerge ReymondFür den Ausbau des digitalen Angebots der bezahlten Tages- und Sonntagszeitungen schafft Tamedia ab Januar 2019 drei neue Teams. Dabei stehen die Leserinnen und Leser im Zentrum der neuen

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Funke will die Attraktivität journalistischer Angebote stärken

Die in Essen beheimatete Funke Mediengruppe möchte fortan den Leser stärker denn je in den Fokus ihrer Aktivitäten stellen. Unter dem Leitmotto „User first“ soll im Rahmen einer Digitaloffensive die Arbeit in den Redaktionen auf die Bedürfnisse, die Interesse und vor allem auch auf die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Leserinnen und Leser ausgerichtet werden. Ziel soll es sein, die Markenportale journalistisch noch relevanter, interessanter und aktueller zu machen. Dabei sollen auch die digitalen Bezahlangebote stärker ausgebaut werden.

Neue Studie: Abo-Modelle der Zukunft - 47 Prozent der Deutschen nutzen bereits Presseabonnements

Journalistische Inhalte im Abo stehen hoch im Kurs: 47 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen mindestens ein Presse-Abo* (Zeitschrift, Fachzeitschrift, Zeitung oder sonstige Presseabos); mehr als jeder zehnte Deutsche (10,9 Prozent) nutzt ein Zeitschriften-Abo (und kein weiteres Presse-Abo*). Die Hauptvorteile von Zeitschriften-Abonnements bestehen für eine klare Mehrheit in der bequemen Lieferung nach Hause möglichst vor dem Erstverkaufstag (78 Prozent) und den im Vergleich mit dem Einzelverkaufspreis im Handel in der Regel attraktiveren Konditionen (58 Prozent). Das zeigt die nach 2012 erneut durchgeführte, mehrstufig angelegte Abo-Studie des VDZ und der Deutschen Post.

Axel Springer: Wettbewerbs- und urheberrechtliche Klage gegen Focus Online

Axel Springer: Wettbewerbs- und urheberrechtliche Klage gegen Focus Online

BILD hat beim Landgericht Köln eine wettbewerbs- und urheberrechtliche Klage gegen Focus Online eingereicht. Mit der Klage wendet sich BILD dagegen, dass Focus Online systematisch exklusive Bezahl-Inhalte von BILDplus abschreibt und zum Teil des eigenen Geschäftsmodells macht, das Journalismus reichweitenorientiert vermarktet. Grundlage der Klage ist die gezielte Behinderung des Geschäftsmodells von BILDplus sowie eine Verletzung des Datenbankrechts.

Der taz Verlag bündelt seine digitalen Aktivitäten in der Abteilung Digitale Transformation

Die taz gründet die Verlagsabteilung Digitale Transformation und stärkt damit ihre in den vergangenen Jahren entwickelten Unternehmensbereiche Paid Content und digitale Verlagsaktivitäten weiter. Sie trägt damit der wachsenden Bedeutung der taz als digitaler Marke Rechnung, die den Herausforderungen auf einem sich rapide wandelnden Pressemarkt gewachsen ist.

BILD feiert 20 Jahre BILD.de und drei Jahre BILDplus

BILD feiert 20 Jahre BILD.de und drei Jahre BILDplus

Es gibt viel zu feiern bei BILD Digital: Vor genau 20 Jahren startete der Online-Auftritt BILD.de. Was mit einer knallroten Startseite und Informationen in den Rubriken „News“, „Fun & Action“, „Extra“, „Sport“ und „Home“ am 7. Juni 1996 begann, hat sich 20 Jahre später mit 299 Millionen monatlichen Visits (IVW 4/2016) zum größten News- und Entertainment-Portal Deutschlands entwickelt. Zum Geburtstag lässt die BILD-Redaktion die Entwicklung ihres Digitalangebots multimedial Revue passieren und heutige sowie ehemalige Mitarbeiter in einem Video mit ihren schönsten Anekdoten aus 20 Jahren BILD.de zu Wort kommen.

Die neue digitale Zeitung der Frankfurter Allgemeinen: F.A.Z. PLUS

FAZ

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) bringt eine neue digitale Ausgabe auf den Markt: Mehr Lust am Lesen durch elegantes Design, eine intuitive Navigation und kurze Ladezeiten bietet ab sofort F.A.Z. PLUS. Die neue digitale Zeitung für Tablets und Smartphones bereitet die Inhalte der F.A.Z. in multimedialer Form auf.

PressReader startet weltweite Kooperation mit Bauer Media

PressReader

PressReader, die größte digitale "all-you-can-read"-Medienplattform der Welt, kooperiert ab sofort global mit der Bauer Media Group, einem der weltweit führenden Verlagshäuser, um seine Publikumsreichweite und Erträge auf bisher unerschlossenen vertikalen Märkten zu vergrößern und mit gemeinsamen Marketingmaßnahmen Maßstäbe im digitalen Verlagswesen zu setzen.

FUNKE MEDIENGRUPPE baut ihre Bezahlangebote im Internet aus

FUNKE MEDIENGRUPPE

Die FUNKE MEDIENGRUPPE erweitert ihre Bezahlangebote für Nachrichtenportale im Internet und treibt damit ihre digitale Vertriebsstrategie voran: die zu FUNKE gehörende Bergedorfer Zeitung / Lauenburgische Landeszeitung in Hamburg ist mit einer Paywall gestartet. Zum Start müssen sich die Leser registrieren, ab November 2015 wird das Angebot kostenpflichtig. Umgesetzt wurde diese Lösung mit dem Paywall-Anbieter Piano Media.

5.000 taz.zahl ich-UnterstützerInnen

taz

Die Idee scheint fast schon altmodisch zu sein: Dass Arbeit ihren Wert und Preis hat, auch im digitalen Zeitalter, in dem Journalismus selbstverständlich kostenlos im Internet abgerufen wird. Die taz ließ sich davon nicht beirren und startete im April 2011 das Projekt taz.zahl ich, ein auf dem deutschen Pressemarkt einmaliges Bezahlmodell.

Ausbau des digitalen Vertriebs: FUNKE-Zeitungen aus Thüringen starten mit Online-Bezahlangebot

Die FUNKE MEDIENGRUPPE weitet den digitalen Vertrieb ihrer Regionalmedien aus: Alle drei Zeitungstitel aus Thüringen – TA, OTZ und TLZ – starten ab dem 1. September 2015 Bezahlangebote für ihre Onlineportale. Ausgewählte Inhalte auf den Seiten thueringer-allgemeine.de, otz.de und tlz.de werden dann nur noch gegen Bezahlung abrufbar sein.

"Die neue Pressefreiheit": iKIOSK startet crossmediale Werbekampagne

Der iKIOSK, der digitale Zeitungs- und Zeitschriftenkiosk von Axel Springer, präsentiert ab sofort mit einer crossmedialen Werbekampagne seine neuen Markenauftritt. Der Claim "Die neue Pressefreiheit" steht dabei übergreifend für das große Angebot von iKIOSK, das inzwischen mehr als 500 Zeitungen und Zeitschriften umfasst und geräteübergreifend sowohl im Web als auch als App verfügbar ist.

Erweiterung des digitalen Vertriebs: FUNKE MEDIENGRUPPE bringt ausgewählte Titel in sharemagazines-Portfolio ein

Die FUNKE MEDIENGRUPPE geht konsequent neue Wege beim digitalen Vertrieb ihrer Regionalmedien und Zeitschriften: Über den ortsbasierten digitalen Lesezirkel sharemagazines lassen sich ab sofort mehr als zehn Frauen- und Programmzeitschriften sowie die Berliner Morgenpost, das Hamburger Abendblatt und die FUNKE-Tageszeitungen aus Nordrhein-Westfalen lesen. Die entsprechende App gibt es für iOS und Android.

Erster Online-Kiosk für Texte: POCKETSTORY bietet einzelne Artikel renommierter Verlage zum Kauf an

POCKETSTORY

POCKETSTORY, der erste Online-Kiosk für Print-Texte, bietet in seiner Beta-Version ab sofort einzelne Artikel hochwertiger Zeitschriften, Zeitungen und Bücher für Computer, Tablets und Smartphones an. Damit ist das Hamburger Start-up First Mover im deutschen Markt. Über das Portal des Anbieters stehen digitale Lesestücke zum Preis von 0,39 bis 1,99 Euro zum Abruf bereit, der Schwerpunkt des Angebots liegt in der Zurverfügungstellung von Qualitätstexten und längeren Lesestücken.

European Newspaper Congress: Was Medienhäuser von Startups lernen können

Die Trendscouts Dr. Bastian Schwithal und Volker Zanetti von kindai:projects brachten die Start-Up Experience auf die große Bühne. Beim European Newspaper Congress 2015 in Wien präsentierte kindai:projects 5 Startups aus den USA, Israel, London und Deutschland 500 Zeitungsverlegern und Chefredakteuren, die aus vielen Ländern Europas zum Newspaper Congress gekommen waren, worauf es beim Startup Spirit ankommt.

taz.de mit neuem Abomodell: 20.000 taz.zahl-ich-Abos

Die taz geht seit ihrer Gründung einen besonderen Weg. Nie abhängig vom Anzeigengeschäft und deshalb auch nicht getroffen vom Rückgang der Anzeigenerlöse, war und ist die taz in ihrer Unabhängigkeit abhängig von der Community, von den AbonnentInnen und GenossInnen, die seit mehr als 35 Jahren die taz tragen. Dieses Modell überträgt der Verlag auch ins Internet.

Gipfeltreffen internationaler Medienhäuser: Zweiter ‚International Paid Content Summit’ bei Axel Springer in Berlin

Das Springer-Hochaus in Berlin

Zum zweiten Mal trafen sich am Mittwoch und Donnerstag, 18. und 19. Februar 2015, Vertreter führender Medienmarken bei Axel Springer in Berlin, um über die Zukunft von digitalen journalistischen Bezahlangeboten zu diskutieren. Nach dem Erfolg des ersten ‚Paid Content Summit’ im Februar 2014 folgten dieses Jahr rund 80 Teilnehmer von über 20 Medienhäusern der Einladung, sich zwei Tage in vertraulichem Rahmen über Trends, Chancen und Risiken von Paid Content auszutauschen.

Springer: iKIOSK bietet ab sofort rund 500 Publikationen an

ikiosk

iKIOSK, der digitale Zeitungs- und Zeitschriftenkiosk von Axel Springer, erweitert sein Titel-Portfolio und umfasst ab sofort rund 500 Publikationen in fünf Ländern von mehr als 100 Verlagen. Damit bietet der iKIOSK unter den digitalen Kioskangeboten in Deutschland die größte Auswahl an Tageszeitungen und Publikumszeitschriften.

Paid Content: BDZV listet hundert Zeitungstitel mit Online-Bezahlmodellen

Paid Content setzt sich immer mehr durch: Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) listet mittlerweile hundert Online-Bezahlangebote von 351 Tageszeitungen. Der jüngste Zugang ist die „Nordwest-Zeitung“ (NWZ) in Oldenburg, die am 4. November 2014 ein Bezahlmodell einführte.

SPORT BILD startet mit Bundesliga-Highlight-Clips und Magnettabelle in die neue Saison

Während die Bundesliga-Mannschaften in Testspielen und Trainingslagern noch den letzten Feinschliff anlegen, laufen auch bei SPORT BILD die Vorbereitungen für den Start der Bundesliga-Saison auf Hochtouren. Mit Magnettabelle und Highlight-Videos aller Spiele schürt das SPORT BILD-Team die Lust auf Götze, Hummels und Co.

Digitale Zeitung im Aufschwung: Mehr als eine halbe Million verkaufte ePaper

Die ePaper-Auflage der deutschen Zeitungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent. Die Zahl der Abonnements verdoppelte sich im gleichen Zeitraum sogar auf 257.000. Aktuell werden in Deutschland 564.000 ePaper verkauft. Mehr als eine halbe Million Leser entscheidet sich für die digitale Ausgabe ihrer Zeitung, so die Auswertung der aktuellen IVW-Erhebung durch die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. Im Vergleich zum Vorjahresquartal haben sich die ePaper-Verkäufe damit um rund 60 Prozent gesteigert. Allein die Tageszeitungen verzeichnen 436.000 ePaper-Verkäufe pro Tag.

BILDplus erfolgreich gestartet: 152.493 digitale Abonnements nach sechs Monaten

Ein Plus für BILDplus: Journalistische Inhalte von BILD sind den Lesern auch im Netz etwas wert. Nur sechs Monate nach dem Start hat das Marken-Abo von BILD bereits 152.493 voll zahlende Abonnenten gewonnen (Stand am 05. Dezember 2013). Rund ein Drittel davon hat zusätzlich "BUNDESLIGA bei BILD", das digitale Fußball-Angebot mit Highlight-Clips der 1. und 2. Bundesliga, abonniert.

Verlagshaus M. DuMont Schauberg will ab 2014 Paywall für drei Zeitungs-Websites einführen

Die Pläne des Kölner Zeitungshauses M. DuMont Schauberg (MDS) für eine Paywall nehmen Gestalt an: Anfang 2014 will MDS die Websites von zwei Abo-Zeitungen und einem Boulevardtitel des Hauses teilweise kostenpflichtig machen. Das kündigten Björn Schmidt und Patrick Wölke, Geschäftsführer der DuMont Net GmbH, im Gespräch mit dem Mediendienst kressreport an.

DIE WELT zieht positive Zwischenbilanz für ihr Bezahlmodell

Es gibt eine Zahlungsbereitschaft für Journalismus auch in der digitalen Welt. Das bestätigen die Verkaufszahlen für die digitalen Angebote der WELT mit Stand Juni 2013. Die multimediale Medienmarke DIE WELT hat ein gutes halbes Jahr nach dem Start ihres neuen nutzungsabhängigen Bezahlmodells mehr als 47.000 digitale Abonnenten. Das entspricht bereits über 20 Prozent der Print-Auflage der WELT (IVW II/2013: 227.248 Exemplare). Zusätzlich zu den 47.000 Digital-Abonnenten haben sich 27.000 Print-Abonnenten über ihr Markenabonnement für die digitalen Angebote freigeschaltet.

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