Pressenews in Deutschland - Journalismus

BILD: Presserat spricht mehrere Rügen aus

PresseratDie Corona-Krise beherrscht die Medienwelt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich dieses Thema auch auf die Arbeit des Deutschen Presserats auswirkt. Dieser rügte nun die Berichterstattung von Bild und Bild.de. Zurückgewiesen wurden hingegen Beschwerden bezüglich eines Titelbildes des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Gerügt wurden indes Darstellungen eines verprügelten Kängurus sowie zum sogenannten Axtmord von Limburg.

Corona-Krise: SPD will Lösungen für Medienschaffende erarbeiten

SPDIn einer Videokonferenz führte die SPD-Fraktion im Bundestag einen „Medienpolitischen Dialog“ durch. Die Bundestagsabgeordneten tauschten sich dabei mit zahlreichen Medienschaffenden über die Herausforderungen in Zeiten der Corona-Pandemie aus. Dabei angesprochene Argumente will die SPD-Bundestagsfraktion nunmehr aufgreifen und nachhaltige Lösungen rund um die soziale Absicherung von Kultur- und Medienschaffenden erarbeiten.

DJV-Appell an die Bundesregierung: Freie Journalisten brauchen ein Hilfspaket

DJVDie Corona-Krise wirkt sich allenorten in massiver Weise aus. Verlage melden rückläufige Anzeigenaufträge, Druckereien befürchten eine Halbierung der Umsätze. Unternehmen schicken ihre Angestellten in Kurzarbeit, der Staat unterstützt die Unternehmen mit Überbrückungsmaßnahmen. Doch was ist mit den freien Journalisten, die keinen festen Arbeitsvertrag haben? Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert nun von der Bundesregierung ein neues Hilfsprogramm für freiberuflich Tätige.

Studie der Otto Brenner Stiftung stellt den konstruktiven Journalismus auf den Prüfstand

Otto Brenner StiftungDie Corona-Pandemie führt zu einem geänderten Medienkonsum in der Bevölkerung. Die Zahl der positiven Nachrichten über steigende Auflagen am Kiosk und höheren Zugriffszahlen der Newsportale stimmt die Branche zuversichtlich. Doch welche Lehren ziehen die Verlagshäuser grundsätzlich daraus? Die in Frankfurt am Main ansässige Otto Brenner Stiftung, die der Gewerkschaft IG Metall nahe steht, hat eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden.

Corona-Krise: SPD fordert weitere Hilfen für Medienschaffende

SPDDie Deutschen greifen wieder verstärkt zur Zeitung. Sowohl Print- als auch Online-Ausgaben der Verlagshäuser verzeichnen eine hohe Nachfrage. Doch gleichzeitig brechen die Anzeigenerlöse weg, weswegen viele Verlage ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert daher eine wirtschaftliche Unterstützung der Medienschaffenden.

Freie Journalisten: Deutscher Journalisten-Verband startet Umfrage

DJVDer Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat alle freien Journalistinnen und Journalisten zur Teilnahme an einer Umfrage aufgerufen. Mit dieser Studie wolle man die Arbeits- und Einkommensbedingungen ermitteln. Denn in der aktuellen Coronakrise wären Zahlen und Fakten für die Arbeit Deutschlands größter Journalistenorganisation wichtiger denn je.

Rangliste der Pressefreiheit 2020: Journalisten werden unter Druck gesetzt

Reporter ohne Grenzen Logo 2020China, Saudi-Arabien und Ägypten sind jene Staaten, in denen weltweit die meisten Medienschaffenden wegen ihrer Arbeit im Gefängnis sitzen. Andernorts machen sich populistische Kräfte durch Verbalattacken ein verbreitetes Misstrauen gegen die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenmedien zunutze. Die Rangliste der Pressefreiheit 2020 von Reporter ohne Grenzen (RSF) zeigt, dass Journalistinnen und Journalisten in vielen Ländern nur unter großen Risiken unabhängig berichten können.

Medien während der Corona-Krise: Journalisten berichten über ihre Arbeit

BDZV Fakt statt FakeDass Journalismus in Krisenzeiten unerlässlich ist, wurde bereits vielfach hervorgehoben. Doch wie arbeiten Journalisten, wenn auf Pressekonferenzen, bei Interviews auf der Straße und selbst in den Redaktionsbüros die Abstandsgebote zu beachten sind? Kann man das noch oder sogar schon wieder als „Arbeitsalltag“ bezeichnen? Mit Selfie-Videos, die auf einem eigens erstellten YouTube-Kanal veröffentlicht werden, geben Journalisten Antworten.

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Ausschreibung des Journalistenpreises der Ludwig-Erhard-Stiftung

Die in Bonn ansässige Ludwig-Erhard-Stiftung hat erneut den vom früheren Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU) gestifteten Preis für Wirtschaftspublizistik ausgeschrieben. Mit diesem wolle man die Aufbereitung von Informationen und die Diskussionen über die Soziale Marktwirtschaft fördern. Zusammen mit dieser Auszeichnung wird seit 1991 auch ein Förderpreis für Wirtschaftspublizistik verliehen. Die Preise sind mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.

Industrie- und Handelskammern schreiben Journalistenpreis aus

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben erneut den Ernst-Schneider-Preis, den Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft, ausgeschrieben. Autorinnen und Autoren können sich bis zum 31. Januar 2020 mit Beiträgen, die beispielhaft Wissen um wirtschaftliche Vorgänge und Zusammenhänge vermitteln, beteiligen.

Veltins-Lokalsportpreis 2020: Bewerbungsphase hat begonnen

VeltinsNach wie vor genießt der Lokalsport in der Tageszeitung einen hohen Stellenwert. Die redaktionelle Berichterstattung besitzt eine integrative Wirkung und schafft zudem eine hilfreiche Leser-Blatt-Bindung. Daher verdienen nicht nur die sportlichen Leistungen eine entsprechende Ehrung, sondern insbesondere auch vorbildliche journalistische und fotografische Arbeiten. Dieser Aufgabe nimmt sich der Veltins-Lokalsportpreis an, der 2020 zum bereits 17. Mal verliehen wird.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann!

Francis P. Church Francis P. ChurchBedeutende Personen der Medienbranche? Vergesst Springer! Vergesst Burda! Die wohl bedeutendste Person in der Geschichte der Medien ist und bleibt Virginia O’Hanlon. Die

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Presserat: BILD.DE erhält Rüge für das Täter-Video von Halle

PresseratDer deutsche Presserat erteilt BILD.DE eine Rüge für die Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Video, das der Attentäter während seines Anschlags auf die Synagoge von Halle live ins Internet übertragen hatte. Damit verstieß die Redaktion gegen Richtlinie 11.2 des Pressekodex, wonach die Presse sich nicht zum Werkzeug von Verbrechern machen darf. Die überwiegende Zahl der eingereichten Beschwerden sind hingegen aus Sicht des Presserats unbegründet.

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Simon Michel-Berger wird Chefredakteur der Zeitschrift agrarheute

Michel Berger SimonDer bisherige stellvertretende Chefredakteur des im dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, München, erscheinenden Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatts, Simon Michel-Berger, übernimmt ab Februar 2020 die Chefredaktion des nationalen Monatstitels agrarheute, der im selben Verlag erscheint. Sein Vorgänger, Uwe Steffin, verlässt dann den Verlag, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

 

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Reporter ohne Grenzen: 2019 wurden 49 Medienschaffende getötet

Reporter ohne GrenzenErschreckende Jahresbilanz: Aktuell sitzen weltweit 389 Journalistinnen, Journalisten und andere Medienschaffende in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit im Gefängnis. Dies ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um zwölf Prozent. In Ausübung ihres Berufes wurden 49 getötet, nur eine Minderheit von ihnen starb in Kriegsgebieten. Die meisten hingegen kamen in Ländern ums Leben, in denen formal Frieden herrscht.

 

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Provinzial schreibt Preis für die beste Schülerzeitung im Norden aus

Provinzial NordWestDie Provinzial Nord Brandkasse schreibt seit 2014 einen Schülerzeitungswettbewerb aus, der an die besten Schülerzeitungen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vergeben wird. Damit wolle man die Medienkompetenz schon früh fördern. Nunmehr hat die Bewerbungszeit für Artikel, die im Jahr 2019 veröffentlicht wurden, begonnen.

Axel-Springer-Preis wird um die Kategorie Lokaljournalismus erweitert

Axel Springer Haupteingang 2Der jährlich am 2. Mai verliehene Axel-Springer-Preis wird im kommenden Jahr um die Kategorie „Lokaljournalismus“ erweitert. Der 1991 vom Axel Springer Verlag und den Erben des Verlagsgründers gestiftete Preis wird an Journalisten vergeben. Mit der Ergänzung wolle man die Bedeutung von lokalen und regionalen Inhalten würdigen, heißt es in einer Erklärung des Berliner Verlagskonzerns.

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