Pressenews in Deutschland - Streik

Streiks in Zeitungsredaktionen - Martin Gross: Verleger entwerten Beruf

Streiks in Zeitungsredaktionen - Martin Gross: Verleger entwerten Beruf

Am heutigen Donnerstag starten auch in baden-württembergischen Redaktionen die bundesweiten Streiks. In einer Urabstimmung hatten sich 89,2 Prozent der in ver.di aktiven Zeitungsjournalistinnen und Journalisten für unbefristete Streiks ausgesprochen.

Starkes Votum für Streik: Urabstimmung in den Tageszeitungen

Starkes Votum für Streik: Urabstimmung in den Tageszeitungen

Mit einem klaren Ergebnis von 89,2 Prozent haben sich die Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di für einen unbefristeten Streik ausgesprochen, die in den vergangenen Tagen in der Tarifauseinandersetzung für die Tageszeitungsredaktionen zur Urabstimmung aufgerufen waren.

DJV: Unbefristete Streiks sind möglich

DJV: Unbefristete Streiks sind möglich

Die deutlich überwiegende Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten an Zeitungsverlagen ist zu unbefristeten Streiks bereit, wenn sich die Verleger in den laufenden Tarifverhandlungen nicht bewegen.

Nürnberg: Warnstreiks am 29. und 30. Mai 2018

Nürnberg: Warnstreiks am 29. und 30. Mai 2018

Die Redakteure_innen der Nürnberger Nachrichten und ihrer Außenredaktionen sowie der Nürnberger Zeitung beteiligen sich ab Dienstag, 29. Mai 2018 zwei Tage lang an den bundesweiten Warnstreiks in der Medienbranche.

Warnstreikwelle in Zeitungsredaktionen erreicht Baden-Württemberg

Warnstreikwelle in Zeitungsredaktionen erreicht Baden-Württemberg

Die seit Pfingsten laufende bundesweite Warnstreikwelle von Zeitungsredaktionen wird ab heute auch von Journalistinnen und Journalisten aus Baden-Württemberg verstärkt. Bis zum nächsten Verhandlungstermin am 4. Juni 2018 werden mehr als 300 Tageszeitungsredakteure im Land ihrer Forderung nach einer Reallohnsteigerung Nachdruck verschaffen.

DJU: Warnstreiks in Tageszeitungen gehen weiter

DJU: Warnstreiks in Tageszeitungen gehen weiter

In der Tarifauseinandersetzung für die rund 13.000 Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten in Deutschland gehen die Streiks weiter: Bereits über das Pfingstwochenende legten erste Redaktionen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen die Arbeit nieder, heute werden die Streiks dann erneut deutlich ausgeweitet.

Streikende Journalisten protestieren bei Esslinger Zeitungsjubiläum

Streikende Journalisten protestieren bei Esslinger Zeitungsjubiläum

„150 Jahre Esslinger Zeitung sind ein Fest der Pressefreiheit in der Demokratie. Und ein Grund für die Zeitungsjournalistinnen und Journalisten für ihre berechtigten Tarifforderungen zu demonstrieren“, kündigt der ver.di-Landesfachbereichsleiter Medien, Siegfried Heim, die heutige Streikkundgebung der Journalistengewerkschaften in Esslingen an.

DJU: Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Esslinger Zeitung und Schwarzwälder Boten werden bestreikt

Im Tarifkonflikt der Tageszeitungsredakteure beginnt heute die erste bundesweite Warnstreikwelle. In Baden-Württemberg sind es Redakteure der Gemeinschaftsredaktion von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, der Esslinger Zeitung und des Schwarzwälder Boten, die heute und am Wochenende mit Arbeitsniederlegungen auf das provozierend niedrige Arbeitgeberangebot reagieren. Am kommenden Montag, wenn in Stuttgart die Verhandlungen fortgesetzt werden, treten weitere Redaktionen in den Streik.

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Journalistenverband (DJV) haben für Donnerstag, 28. September 2017, die Beschäftigten der Hamburger Morgenpost (MOPO) zu einem zweistündigen Warnstreik für einen Sozialtarifvertrag aufgerufen. Schon zuvor war es im Verlag zu mehreren Solidaritätsaktionen für die durch Entlassung bedrohten Beschäftigten der MOPO gekommen. Die Zeitung gehört zum DuMont-Schauberg-Konzern (u.a. Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Kölner Stadtanzeiger, Kölner Express, Mitteldeutsche Zeitung).

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Die Gewerkschaften ver.di und DJV haben am 21. April 2017 die Beschäftigten der Hamburger Morgenpost zu einem Warnstreik aufgerufen. Ziel ist die Durchsetzung eines Tarifvertrages zur Altersteilzeit. „Seit Monaten wird verhandelt. Es gibt Einigungen, die dann aber wieder in Frage gestellt oder vom Tisch genommen werden“, kritisiert Stefan Endter, Geschäftsführer des DJV-Landesverbandes Hamburg. Und Martin Dieckmann, ver.di, sagt: „Mit diesem Tarifvertrag wollten wir Kündigungen abwenden, jetzt aber sieht es so aus, als wäre es bloße Begleitmusik für eine neue Sanierungswelle“.

Zeitungstarife: Warnstreiks vor vierter Tarifrunde Zeitungen

Zeitungstarife: Warnstreiks vor vierter Tarifrunde Zeitungen

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Zeitungsverleger auf, in der vierten Runde der Tarifverhandlungen für Zeitungsjournalisten am kommenden Mittwoch in Düsseldorf endlich ein abschlussfähiges Angebot vorzulegen.

DJV beschließt Warnstreiks

DJV beschließt Warnstreiks

Die Große Tarifkommission des Deutschen Journalisten-Verbands ruft die Zeitungsjournalistinnen und -journalisten in mehreren Regionen Deutschlands zu zeitlich befristeten Warnstreiks zur Durchsetzung der Tarifforderungen des DJV auf.

Tarifkonflikt Zeitungen: Warnstreiks in Bayern

Tarifkonflikt Zeitungen: Warnstreiks in Bayern

Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Journalistinnen und Journalisten an bayerischen Tageszeitungen, die sich an den punktuellen Warnstreiks in dieser Woche beteiligen, für ihr tarifpolitisches Engagement gedankt.

Weitere Druckereien und Zeitungen im Streik

Weitere Druckereien und Zeitungen im Streik

Seit heute früh sind weitere Druck- und Zeitungsbetriebe in Bayern im Streik. Dem Aufruf von ver.di folgten Beschäftigte bei der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung, bei Pressedruck Augsburg (Augsburger Allgemeine), beim Oberbayerischen Volksblatt in Rosenheim sowie in der Redaktion und im Verlag der tz und dem Münchner Merkur.

Streiks in Druckereien und Tageszeitungen

Streiks in Druckereien und Tageszeitungen

In den Druckereien und Zeitungsverlagen in Bayern werden in dieser Woche die Streiks ausgeweitet bzw. beginnen. An Warnstreiks haben sich bisher fast 500 Beschäftigte beim Augsburger Druck- und Verlagshaus, bei Huhtamaki in Ronsberg (Ostallgäu), bei Pressedruck Augsburg (Augsburger Allgemeine), beim Nordbayerischen Kurier Bayreuth sowie bei Bosch Druck in Landshut beteiligt.

Bergedorfer Zeitung: Streik für Arbeitsplätze

Bergedorfer Zeitung: Streik für Arbeitsplätze

Nach einem ersten, mehrstündigen Warnstreik am 1. März sind am Montag, den 7. März 2016 die Beschäftigten der Bergedorfer Zeitung erstmals in allen Bereichen (Redaktion, Verlag, Druckvorstufe) dem Aufruf der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) gefolgt und in einen Warnstreik eingetreten.

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2015, traten am Nachmittag die Beschäftigten der Hamburger Morgenpost in einen Warnstreik, zu dem ver.di und der DJV Hamburg (Deutsche Journalistenverband) aufgerufen hatten. „Damit setzt die Belegschaft ein Signal gegen den Konfrontationskurs der Geschäftsführung und gegen deren Spaltungsversuche", sagte ver.di-Fachbereichsleiter Martin Dieckmann.

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