Pressenews in Deutschland - verdi

Tarifverhandlungen Druckindustrie: bvdm ruft zur Verantwortung für die gesamte Branche auf

Tarifverhandlungen Druckindustrie: bvdm ruft zur Verantwortung für die gesamte Branche auf

Nach rund zwei Stunden haben der Bundesverband Druck und Medien und ver.di die Tarifverhandlungen für die 133.500 Beschäftigten in der deutschen Druckindustrie auf den 27. September 2018 vertagt. Deutlich kritisierten die Arbeitgeber die Haltung der Gewerkschaft, die den realistischen Blick auf die Branche weiterhin verweigert.

Bundesverband Druck und Medien: ver.di gefährdet die Zukunft der Betriebe

Bundesverband Druck und Medien: ver.di gefährdet die Zukunft der Betriebe

Vor Beginn der Tarifverhandlungen in der deutschen Druck­industrie am 17. September 2018 warnt bvdm-Verhandlungs­führer Sönke Boyens die Gewerkschaft erneut davor, die Heraus­forderungen zu verkennen, vor denen die Branche steht. Angesichts stark steigender Kosten für Vorleistungs­güter wie Papier bei gleichzeitig sinkenden Verkaufs­preisen für Druck­erzeugnisse lehnen die Arbeitgeber ver.dis Forderung nach einer Lohn­erhöhung um 5 % für 12 Monate entschieden ab.

Streiks in Zeitungsredaktionen - Martin Gross: Verleger entwerten Beruf

Streiks in Zeitungsredaktionen - Martin Gross: Verleger entwerten Beruf

Am heutigen Donnerstag starten auch in baden-württembergischen Redaktionen die bundesweiten Streiks. In einer Urabstimmung hatten sich 89,2 Prozent der in ver.di aktiven Zeitungsjournalistinnen und Journalisten für unbefristete Streiks ausgesprochen.

Starkes Votum für Streik: Urabstimmung in den Tageszeitungen

Starkes Votum für Streik: Urabstimmung in den Tageszeitungen

Mit einem klaren Ergebnis von 89,2 Prozent haben sich die Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di für einen unbefristeten Streik ausgesprochen, die in den vergangenen Tagen in der Tarifauseinandersetzung für die Tageszeitungsredaktionen zur Urabstimmung aufgerufen waren.

Nürnberg: Warnstreiks am 29. und 30. Mai 2018

Nürnberg: Warnstreiks am 29. und 30. Mai 2018

Die Redakteure_innen der Nürnberger Nachrichten und ihrer Außenredaktionen sowie der Nürnberger Zeitung beteiligen sich ab Dienstag, 29. Mai 2018 zwei Tage lang an den bundesweiten Warnstreiks in der Medienbranche.

Warnstreikwelle in Zeitungsredaktionen erreicht Baden-Württemberg

Warnstreikwelle in Zeitungsredaktionen erreicht Baden-Württemberg

Die seit Pfingsten laufende bundesweite Warnstreikwelle von Zeitungsredaktionen wird ab heute auch von Journalistinnen und Journalisten aus Baden-Württemberg verstärkt. Bis zum nächsten Verhandlungstermin am 4. Juni 2018 werden mehr als 300 Tageszeitungsredakteure im Land ihrer Forderung nach einer Reallohnsteigerung Nachdruck verschaffen.

DJU: Warnstreiks in Tageszeitungen gehen weiter

DJU: Warnstreiks in Tageszeitungen gehen weiter

In der Tarifauseinandersetzung für die rund 13.000 Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten in Deutschland gehen die Streiks weiter: Bereits über das Pfingstwochenende legten erste Redaktionen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen die Arbeit nieder, heute werden die Streiks dann erneut deutlich ausgeweitet.

Streikende Journalisten protestieren bei Esslinger Zeitungsjubiläum

Streikende Journalisten protestieren bei Esslinger Zeitungsjubiläum

„150 Jahre Esslinger Zeitung sind ein Fest der Pressefreiheit in der Demokratie. Und ein Grund für die Zeitungsjournalistinnen und Journalisten für ihre berechtigten Tarifforderungen zu demonstrieren“, kündigt der ver.di-Landesfachbereichsleiter Medien, Siegfried Heim, die heutige Streikkundgebung der Journalistengewerkschaften in Esslingen an.

DJU: Enttäuschendes Angebot für Tageszeitungsredaktionen

Als "enttäuschend" bezeichnete die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di das Angebot des Bundesverbands deutscher Zeitungsverleger (BDZV) für die Tageszeitungsredaktionen in der heutigen (20. Februar 2018) zweiten Verhandlungsrunde in Düsseldorf. Demnach sollen die 13.000 Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten frühestens ab dem 1. August 2018 mehr Geld erhalten.

DJU: Freude und Erleichterung über angekündigte Entlassung von Deniz Yücel

Mit Freude und Erleichterung hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die angekündigte Entlassung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel aus seiner einjährigen Untersuchungshaft in der Türkei reagiert: "Eine unerträgliche Zeit als politische Geisel geht nun zu Ende. Die Entlassung von Yücel war überfällig und offenbar hat der politische Druck endlich gereicht, um seine Freilassung zu erzwingen", stellte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende, Frank Werneke, fest. Die nun vorgelegte Anklageschrift mit einer Forderung nach 18 Jahren Haft bezeichnete Werneke als Beleg dafür, wie es in der Türkei um die Situation demokratischer Grundrechte bestellt sei.

DJV: Zeitschriften-Tarifabschluss in dritter Runde

DJV: Zeitschriften-Tarifabschluss in dritter Runde

Einkommenserhöhungen von insgesamt 3,1 Prozent bei einer Laufzeit des neuen Gehaltstarifvertrags von 25 Monaten sieht der Tarifabschluss für die rund 9.000 Zeitschriftenredakteure in Deutschland vor.

Weitere Druckereien und Zeitungen im Streik

Weitere Druckereien und Zeitungen im Streik

Seit heute früh sind weitere Druck- und Zeitungsbetriebe in Bayern im Streik. Dem Aufruf von ver.di folgten Beschäftigte bei der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung, bei Pressedruck Augsburg (Augsburger Allgemeine), beim Oberbayerischen Volksblatt in Rosenheim sowie in der Redaktion und im Verlag der tz und dem Münchner Merkur.

Streiks in Druckereien und Tageszeitungen

Streiks in Druckereien und Tageszeitungen

In den Druckereien und Zeitungsverlagen in Bayern werden in dieser Woche die Streiks ausgeweitet bzw. beginnen. An Warnstreiks haben sich bisher fast 500 Beschäftigte beim Augsburger Druck- und Verlagshaus, bei Huhtamaki in Ronsberg (Ostallgäu), bei Pressedruck Augsburg (Augsburger Allgemeine), beim Nordbayerischen Kurier Bayreuth sowie bei Bosch Druck in Landshut beteiligt.

Urhebervertragsrecht: ver.di fordert Parlament zu deutlichen Nachbesserungen auf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert das Parlament auf, die am 16. März 2016 im Kabinett beschlossene Reform des Urhebervertragsrechts deutlich nachzubessern. Viele Passagen wären missverständlich, teilweise sogar widersprüchlich, so die Gewerkschaft.

verdi kritisiert geplante Reform des Urhebervertragsrecht

Als „absolut unzureichend“ kritisiert der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, den bekannt gewordenen Regierungsentwurf zur verbesserten Durchsetzung der Ansprüche von Urhebern und ausübenden Künstlern auf angemessene Vergütung. Die Gesetzesreform soll voraussichtlich am 16. März 2016 im Kabinett beschlossen werden.

Bergedorfer Zeitung: Streik für Arbeitsplätze

Bergedorfer Zeitung: Streik für Arbeitsplätze

Nach einem ersten, mehrstündigen Warnstreik am 1. März sind am Montag, den 7. März 2016 die Beschäftigten der Bergedorfer Zeitung erstmals in allen Bereichen (Redaktion, Verlag, Druckvorstufe) dem Aufruf der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) gefolgt und in einen Warnstreik eingetreten.

Guter Journalismus hat eine Zukunft - Preisträger der "Nationalen Initiative Printmedien" ausgezeichnet

VDZ

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat heute im Martin-Gropius-Bau in Berlin die Preisträger des Schülerwettbewerbs der "Nationalen Initiative Printmedien" ausgezeichnet. Die Initiative ist ein Zusammenschluss aus Politik, Verleger- und Journalistenverbänden, Pressegroßhändlern sowie Einrichtungen der Leseförderung und der politischen Bildung.

Frankenberger Zeitung soll zum Herbst eingestellt werden

Die seit Jahren anhaltende Pressekonzentration führt in Hessen zur Schließung einer weiteren Tageszeitung. Wie der in Korbach ansässige Bing-Verlag mitteilte, wird zum 30. September 2015 die „Frankenberger Zeitung“ eingestellt. In einer ersten Verlautbarung machte der Verlag insbesondere den seit Januar 2015 geltenden Mindestlohn für Zeitungszusteller für die Entscheidung verantwortlich, räumte später jedoch auch weitere Ursachen ein.

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Warnstreik bei der Hamburger Morgenpost

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2015, traten am Nachmittag die Beschäftigten der Hamburger Morgenpost in einen Warnstreik, zu dem ver.di und der DJV Hamburg (Deutsche Journalistenverband) aufgerufen hatten. „Damit setzt die Belegschaft ein Signal gegen den Konfrontationskurs der Geschäftsführung und gegen deren Spaltungsversuche", sagte ver.di-Fachbereichsleiter Martin Dieckmann.

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