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Corona-Krise: Verkaufsstellen an den Flughäfen München und Berlin-Tegel werden geschlossen

Flughafen München RitaE PixabayFlughafen MünchenDie Corona-Krise wirkt sich inzwischen auch zunehmend auf den Pressehandel aus. Staatliche Vorgaben bewirken erste Schließungen von Verkaufsstellen. Anderen Orts führen drastische Rückgänge der Kundenströme dazu, dass der Betrieb von Zeitschriftenhandlungen unrentabel wird. Von den Betriebseinstellungen sind nun die Flughäfen München und Berlin-Tegel betroffen.

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So gab das Unternehmen „eurotrade“ als Betreiber der Verkaufsstellen auf dem Münchener Flughafen heute eine Mitteilung heraus, wonach „vom Bayrischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales per Allgemeinverfügung die Schließung aller Ladengeschäfte ab dem 18.03.2020 angewiesen“ worden sei. Daher würde man nun auch den Verkauf von Presseprodukten bis zunächst 30. März 2020 einstellen, so der Shopbetreiber.

Auch der börsennotierte Schweizer Handelskonzern Valora teilt Einschränkungen im Pressehandel mit. Das Unternehmen betreibt in Deutschland über 100 Verkaufsstellen in Bahnhöfen und Flughäfen, so auch am Standort Berlin-Tegel. Dort hätte man nunmehr die Filiale in der Haupthalle des Berliner Airports geschlossen.

 

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Aufgrund rückläufiger Passagier-Zahlen wird in den kommenden Tagen mit weiteren Schließungen von Geschäften im Zeitschriftenhandel zu rechnen sein.

 

siehe auch: Themenbereich Corona-/COVID-19-Pandemie

Bild von RitaE auf Pixabay

 

 


 

Tags: Bahnhofsbuchhandel, Berlin, Bayern, Valora, Corona-/COVID-19-Pandemie

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