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Funke will die Attraktivität journalistischer Angebote stärken

Die in Essen beheimatete Funke Mediengruppe möchte fortan den Leser stärker denn je in den Fokus ihrer Aktivitäten stellen. Unter dem Leitmotto „User first“ soll im Rahmen einer Digitaloffensive die Arbeit in den Redaktionen auf die Bedürfnisse, die Interesse und vor allem auch auf die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Leserinnen und Leser ausgerichtet werden. Ziel soll es sein, die Markenportale journalistisch noch relevanter, interessanter und aktueller zu machen. Dabei sollen auch die digitalen Bezahlangebote stärker ausgebaut werden.

Dieses Konzept haben die Chefredakteure der Regionalzeitungen gemeinsam mit dem Digital-Chefredakteur der Zentralredaktion, Carsten Erdmann, und Funke Digital entwickelt. Vorausgegangen war eine datenbasierte Analyse der Nutzungsgewohnheiten der Leserinnen und Leser auf den Funke-Online-Portalen.

 

„Wir haben die Lesegewohnheiten unserer Nutzer untersucht. Das Ergebnis: Unsere aktuellen Produktionsworkflows passen nicht immer ideal zur Mediennutzung unserer Leserinnen und Leser“, erläutert Funke-Geschäftsführer Andreas Schoo. „Wir wollen zu jeder Zeit die relevantesten und besten Nachrichten, Geschichten und Serviceangebote liefern. Unser Ziel ist es, mit unseren starken regionalen Marken ein hochattraktives journalistisches Angebot zu schaffen, das den Nutzer konsequent in den Vordergrund stellt: User first“, fügt der Funke-Geschäftsführer Ove Saffe hinzu.

Danach sollen sich die Autoren und Reporter auf ihre eigentlichen Aufgaben, dem Recherchieren und Schreiben, konzentrieren. Die Mitarbeiter am Newsdesk veröffentlichen sodann die redaktionellen Inhalte auf den unterschiedlichen Kanälen. Alle Inhalte sollen zuerst auf den digitalen Angeboten der Regionalmedien, den Markenportalen wie zum Beispiel abendblatt.de und waz.de, veröffentlicht werden. Somit soll eine konsequente Trennung zwischen Editing und News erreicht werden. Nachrichten, Geschichten und Serviceangebote möchte man bei Funke stärker anhand der Interessen und dem Verhalten der Leser und Nutzer auswählen.

Nach eigenen Angaben produzieren die 12 Funke-Regionalzeitungen täglich fast 2.000 Zeitungsseiten, dutzende Online- und App-Angebote auf unterschiedlichen Redaktionssystemen. Bis Mitte 2019 will man jedoch für alle Regionalmarken eine einheitliche redaktionelle Infrastruktur aufgebaut haben.

Tags: Journalismus, Unternehmensentwicklung, Funke, Lokaljournalismus, Bezahlschranke / Paywall

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