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Spiegel Expedition porträtiert Neil Armstrong

Neil Armstrong © NASAVor fast fünfzig Jahren betrat erstmals ein Mensch einen anderen Himmelskörper. Weltweit erlebten hunderte Millionen Fernsehzuschauer mit, wie Neil Armstrong, Kommandant der „Apollo 11“-Mission, am 20. Juli 1969 seinen Fuß in den Mondstaub setzte. Dieser weitesten bemannten Pionierfahrt der Weltgeschichte und jenem Astronauten, der sie zum Erfolg führte, widmet sich die zweite Ausgabe von Spiegel Expedition „Neil Armstrong: Die Reise zum Mond“.

 

Zwar saßen drei Astronauten im Raumschiff, der Erfolg dieser Expedition ins All ist ganz wesentlich dem wortkargen, flugbesessenen Kommandanten Armstrong zu verdanken. Was zeichnete ihn aus? Welcher Ehrgeiz, welche Talente und welche Lebensentscheidungen, aber auch welche Schicksalsschläge und Zufälle mussten zusammenkommen, damit dieser Mann aus dem amerikanischen Mittelwesten als erster Mensch den Mond betrat?

Die neue Ausgabe von Spiegel Expedition zeichnet Armstrongs Werdegang nach: von Wapakoneta, einem Provinzort in Ohio, über sein Studium der Luftfahrttechnik, den Einsatz als Kampfpilot im Koreakrieg bis zu seiner Bewerbung für das Astronautenprogramm der Nasa. Wie ein amerikanischer Jedermann wirkte Armstrong: unaufgeregt, nüchtern und unauffällig. Und doch riskierte er sein Leben immer und immer wieder und träumte vom größten Abenteuer der Menschheit.

Das ungeheure Wagnis erscheint aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Eine, wenn auch für damalige Verhältnisse hochgerüstete Metallbüchse auf einen Flug von 384.400 Kilometern ins Unbekannte zu schicken, war ein riskantes Wagnis. Die aktuelle Heftfolge von Spiegel Expedition erzählt das Abenteuer „Apollo 11“ so minutiös und detailreich wie möglich, um die Leistung der drei Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins anschaulich machen zu können: vom Beginn des vom Kalten Krieg angestachelten Raumfahrtwettlaufs zwischen der Sowjetunion und den USA, den jahrelangen Vorbereitungen der Nasa und der verbissenen internen Konkurrenz der Mondflug-Anwärter, über den Tagesablauf in der Saturn-Rakete, den eigentlichen Augenblick der Landung und schließlich über die erfolgreiche Rückkehr von Armstrong und der „Apollo 11“-Crew.

 

Wie schliefen die Mondfahrer, was haben sie gegessen? Wie funktionierte die Technik und was waren die größten Risiken? Die Bildstrecken, Interviews, Geschichten und vor allem die eigens für Spiegel Expedition angefertigten Graphic Novels des Illustrators Sebastian Stamm setzen sich zusammen zu einer Reise, bei der die Leser im Kommandomodul mitfliegen können, einmal zum Mond und zurück.

Das Magazin Spiegel Expedition „Neil Armstrong: Die Reise zum Mond“ ist seit heute, 30. Oktober 2018, zum Copypreis von 6,90 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich. Der nächste belieferte Zeitschriftenhändler kann über das Portal mykiosk.com online abgefragt werden.

Tags: Wissen/Geschichte/Natur (Objektgruppe), Der Spiegel (Objektfamilie)

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