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Hamburger Abendblatt: Sonderheft bietet spannende Geschichten aus der Seefahrt

Hamburger Abendblatt Die maritime GeschichteDer Hafengeburtstag ist in Hamburg längst zu einer Tradition geworden. Seit 1977 findet das Volksfest, das an die Gründung des Hafens im Jahre 1189 erinnert, jährlich statt und gilt als größtes Hafenfest der Welt. Doch auch diese Veranstaltung musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Der in Essen, Nordrhein-Westfalen, ansässige Funke Medienkonzern, der die Tageszeitung Hamburger Abendblatt herausgibt, hat nunmehr ein am Kiosk erhältliches Sonderheft veröffentlicht.

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Normalerweise wären wohl erneut mehr als eine Million Besucher an den Hafenrand gekommen. Die Schlepper hätten vor den Landungsbrücken ihr feuchtfröhliches Ballett getanzt und die Gäste wären der Einladung zahlreicher großer und kleiner Schiffe zum „Open Ship“ gefolgt, um die schönsten Pötte bei ihren Ein- und Auslaufparaden durch die Wogen der Elbe zu beobachten. All‘ das ist dieses Jahr allerdings nicht möglich. Um so mehr war es ein Grund für die Hamburger-Abendblatt-Redaktion, ein besonderes Heft zu produzieren.

„Uns ist es wichtig, dass eine so beliebte Hamburger Veranstaltung auch in diesen herausfordernden Zeiten gewürdigt wird. Deshalb feiern wir mit den Fans des Hamburger Hafens mit einem eigenen Magazin rund um die maritime Historie der Hansestadt“, erläutert die Gesamtleiterin Marketing & Events des Hamburger Abendblatts Vivian Hecker.

 

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Die Redaktion will in dieser außergewöhnlichen Ausgabe von „Hamburg Historisch“ von spannenden Erlebnissen, die Hamburger Seeleute von ihren Reisen mitgebracht haben, erzählen, schildert zudem unglaubliche Geschichten von zehn Hamburger Schiffen und zeigt außerdem einen Rundgang durch den Hafen vor mehr als 100 Jahren. Somit eben ein ganz anderer Hamburger Hafengeburtstag.

Das Magazin hebt ebenso hervor, dass der Hamburger Hafen auch 831 Jahre nach seiner Gründung nicht nur ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor der Stadt ist, er ist insbesondere auch ein Teil der Hamburger Identifikation, der Seele dieser Stadt. Hier ist die Welt zu Gast, und wenn man am Elbufer sitzt oder durch den Hafen fährt, dann fühlt man sich immer ein wenig auf Reisen. 130 Kilometer vom Meer entfernt und dennoch wie auf See. Mitten in der Stadt und dennoch auf großer Fahrt.

 

„Hamburg Historisch maritim“ erscheint im DIN-A4-Format als Broschüre gebunden und ist auf mattem Zeitschriftenpapier gedruckt. Die Sonderausgabe umfasst 108 Seiten in einer Auflage von 20.000 Stück und ist für 9,00 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich. Der nächste belieferte Zeitungskiosk kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.

 

Das von Axel Springer gegründete Hamburger Abendblatt ist die meistgelesene Tageszeitung in der Stadtregion Hamburg und eine der erfolgreichsten regionalen Abonnementzeitungen Deutschlands. Mit einer Auflage von 60.000 Exemplaren erschien am 14. Oktober 1948 die erste Ausgabe. Die Zeitung war die erste in Deutschland, die nicht, wie sonst nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst üblich, von den Alliierten, sondern von deutschen Behörden die seinerzeit noch notwendige Lizenz zur Herausgabe von Presseprodukten erhielt.

2012 bildete das Hamburger Abendblatt zusammen mit den Tageszeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost eine Redaktionsgemeinschaft. Am 1. Mai 2014 wurde die Zeitung an die in Essen, Nordrhein-Westfalen, ansässigen Funke Mediengruppe veräußert. Seit dem 1. Mai 2015 bezieht das Hamburger Abendblatt die überregionalen Inhalte von der Funke Zentralredaktion, die ihren Sitz im Quartier 205 in Berlin-Mitte hat. Die Lokalredaktion befindet sich am Großen Burstah in Hamburg-Mitte.

 


 

Tags: Hamburger Abendblatt, Kunst und Kultur (Objektgruppe), Hamburg

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