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Corona-Krise: Der Stern weitet die Berichterstattung aus

Stern 202013Das Wochenmagazin Stern reagiert auf die hohe Nachfrage der Menschen nach Informationen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus und weitet die Berichterstattung aus. Nachrichten, die im Zusammenhang mit der Pandemie stehen, werden über alle Kanäle ausgespielt: das Wochenmagazin, ein Sonderheft, Stern Digital sowie ein täglicher Podcast.

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Mit einer redaktionellen Kooperation von Stern, Geo und Capital bündelt der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Hamburger Verlag Gruner + Jahr die redaktionellen Kräfte seiner Gesellschafts-, Wissens- und Wirtschaftsmagazine. Leser erhalten fortan minutenaktuelle News über einordnende Stücke bis hin zu Hintergründen. Zudem erscheint die aktuelle Heftausgabe des Stern (13/2020) in dieser Woche mit einem vorgezogenem Erscheinungstermin.

Dort, wo eine kurzfristige Auslieferung möglich war, wurde das Heft bereits am gestrigen Mittwoch an die Kioske geliefert. Das ePaper stand zudem bereits ab 10:00 Uhr zur Verfügung. Das Magazin mit der Titelzeile „CORONA 2020. Das Jahr, in dem alles anders wird“ zeigt, wie die Menschen in Deutschland mit der Lage umgehen, schaut zudem auf die Entwicklungen in anderen Ländern und klärt obendrein in Gesprächen mit Experten die wichtigsten Fragen rund um Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Der Stern möchte mit Tipps und Empfehlungen für den Alltag in der Selbstisolation nah an dem Leben der Leserinnen und Leser dran sein.

 

Stern-Redakteur Florian Güßgen informiert in einem täglichen Podcast „Wir und Corona“ ab sofort jeden Abend über die aktuelle Lage, spricht mit wichtigen Denkern und Entscheidern Deutschlands und mit Menschen, die sich besonders für eine konstruktive Bewältigung der Krise einsetzen. Die Mediengruppe RTL beliefert das Format mit O-Tönen. Zudem werden die Leserinnen und Leser von stern.de dazu aufgerufen, per Sprachnachricht von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten.

Am kommenden Montag (23. März 2020) erscheint sodann ein Stern-Sonderheft. Dieses liefert neueste Erkenntnisse aus der Virologie und beschäftigt sich auch mit möglichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Die Inhalte entstehen in enger Zusammenarbeit der Redaktionen von Stern, Geo und Capital. Die Druckauflage beträgt 170.000 Exemplare, der Verkaufspreis liegt bei 4,90 Euro, der Heftumfang bei 100 Seiten.

 

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In seinem digitalen Bezahlangebot „Stern Plus“ macht die Zeitschrift Stern den User*innen alle Printstücke zu Corona aus Stern, Capital und Geo darüber hinaus sofort zugänglich, die normalerweise zuerst in den Printausgaben der Magazine erschienen wären. Stern.de will außerdem das Rundum-Informationsangebot unter anderem mit einem minutenaktuellen Live-Ticker vervollständigen.

Die nächste belieferte Verkaufsstelle kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.

siehe auch: Themenbereich Corona-/COVID-19-Pandemie

 

 


 

Tags: Geo Objektfamilie, Stern, Capital, Corona-/COVID-19-Pandemie

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