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Corona-Krise: Verbrauchermagazin Guter Rat bietet Hilfestellung

Guter Rat 202005Die Corona-Krise trifft alle, wenngleich auch in unterschiedlicher Härte. Und sie wirft Fragen auf. Bei Unternehmern und in den privaten Haushalten. Krisen gab es immer und stets waren Modelle verfügbar, um die gröbsten Probleme abwenden zu können. Doch die aktuelle Situation ist anders und Antworten fehlen zuweilen. Die Zeitschrift Guter Rat will Abhilfe schaffen und bietet unter dem Schwerpunktthema „Das Leben mit dem Virus“ entsprechende Hilfestellung an.

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„Die Redaktion von Guter Rat wird Ihnen, wie gewohnt, ein kompetenter Ratgeber auch in einer völlig veränderten Welt sein. Vor allem in, aber nicht nur mit Themen aus dem Corona-Kosmos“, erläutert der Chefredakteur Stefan Kobus die Intention, die die Redaktion bei der Themenauswahl hatte, bereits im Editorial. Und so wird bereits eingangs das „750-Milliarden-Versprechen“ der Bundesregierung hinterfragt. Mit dieser Summe hatte man ein Corona-Hilfspaket geschnürt, doch es bleibt fraglich, ob die Milliarden auch bei denen ankommen, die sie wirklich nötig haben.

Hervorgehoben wird in diesem Zusammenhang, auf welche Art und Weise Hartz-IV-Empfänger schnelle Hilfe in Notfällen erhalten, wie rüstige Rentner, die sich in der Krisenzeit für die Gesellschaft engagieren, belohnt werden, wie Arbeitnehmer als Kurzarbeiter Zusatzverdienste generieren können und wie Selbständigen und großen Unternehmen Überbrückungsgelder und Fördermittel zugesprochen werden.

 

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Auch werden mögliche Szenarien, die sich mit Aktienkurse ergeben könnten, skizziert. In Betracht gezogen werden dabei ebenso die Variante, dass sich der in Mitleidenschaft gezogene Aktien-Index schnell wieder erholen, als auch die Möglichkeit, dass sich die Erholung noch auf lange Zeit hin verzögern könnte. Aufgezeigt wird dabei ebenso, wie sich durch Orderzusätze eventuelle Verluste begrenzen lassen. Empfehlungen werden zudem für drei Anlegertypen ausgesprochen: der „Ich will jetzt anlegen“-, „Ich brauch’ das Geld bald“- und der „Ich kann abwarten“-Typ.

Doch auch jenseits der Corona-Themen hinterfragt die Redaktion Alltagsthemen. So wird das Problem der fraglichen Grundrente analysiert und dabei auch Sonderfälle wie Nebenjobs, Witwenrente, Erwerbsunfähigkeit, Schwerbehinderung, Rentensplittung, Rentenabschläge als Ausgleich für Frührentner sowie die Krankenversicherung der Rentner (KVdR), beleuchtet.

 

Das Magazin bietet weiterhin Tipps in rechtlichen Alltagsfragen, so zum Beispiel zu der Frage, ob Pöbeln im Internet erlaubt ist, wo die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und einer strafrechtlich relevanten Beleidigung verläuft. Die Redaktion betont dabei ebenso, dass Hasskommentare keineswegs „nur“ strafrechtlich bewertet werden könnten, sondern sich auch nachhaltig auf bestehende Arbeitsverhältnisse auswirken können.

Verdeutlicht wird dies an einem Beispiel. Hier hatte sich ein Auszubildender in seinem Facebook-Profil darüber beklagt, dass sein Arbeitgeber ein „Menschenschinder und Ausbeuter“ wäre und er als „Leibeigener“ „dämliche Scheiße für Mindestlohn“ erledigen müsse. Zwar hatte er den Namen des betreffenden Unternehmens nicht genannt, doch Bekannten und Verwandten war es auch so möglich, Rückschlüsse auf die Firma ziehen zu können (LAG Hamm Az. 3 Sa 644/12).

 

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Einem großen Alltagstest wurden E-Bikes unterzogen. Hierbei wurden Mountainbikes, Citybikes und auch Lastenräder mit Elektroantrieb sowie Pedelecs geprüft. Zu den Testobjekten zählen die Citybikes Raleigh Sheffield 8 und Winora Sinus iN8, das Trekkingbike Raleigh Stanton 11, das SUV Scott Axis eRide EV0, die Mountainbikes Merida eOne-Sixty 10k, Stevens E-Maverick und Husqvarna MC8 sowie das Lastenrad i:SY Cargo N3.8 ZR.

Auf dem Prüfstand der Redaktion standen zudem auch Smart-TVs. Nach Ansicht der Redaktion ist die technische Ausstattung der im Handel erhältlichen Fernseher-Modelle inzwischen weitgehend ausgereizt, doch würden in den jeweiligen Fernsehgeräten noch vielfach ungeahnte Talente schlummern. Vorgestellt werden die Panasonic HZW1004-Serie, Technisat TechniVista, TP Vision Philips OLED 855, Grundig GOB 9099 HF, Metz Calea, LG Nano99 sowie Sony XH81.

 

Doch das redaktionelle Portfolio geht über technische und wirtschaftliche Themen weit hinaus. Und so sind die vielschichtigen Tipps auch in die weiteren Rubriken „Besser leben“ und „Gesund bleiben“ unterteilt. Ob Rentner, Student, Eltern, Angestellter oder Unternehmer, für jeden finden sich in der derzeit am Kiosk erhältlichen Heftfolge hilfreiche Tipps. Und selbst Kreuzworträtsel-Freunde werden nicht vernachlässigt und können ein sechsteiliges Gigaset-Sicherheitssystem gewinnen.

Das Magazin Guter Rat erscheint monatlich zum Preis von 3,20 Euro. Der nächste belieferte Zeitschriftenhändler kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.

 

siehe auch: Themenbereich Corona-/COVID-19-Pandemie

 


Tags: Test- & Verbrauchermagazine, Ratgeber (Objektgruppe), Corona-/COVID-19-Pandemie

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