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30 Jahre Wiedervereinigung: taz erscheint mit Sonderausgabe

Taz Es ist ein Mdchen groIn diesen Tagen kommt nicht eine Talkshow ohne das Thema „30 Jahre Wiedervereinigung“ aus und auch am Kiosk sind diverse Sonderausgaben erhältlich. Die in Berlin erscheinende überregionale Tageszeitung taz widmet sich dem Jahrestag und stellt in einer heute veröffentlichten Sonderausgabe die Frage, wie geeint die 16 Bundesländer tatsächlich sind und welche Herausforderungen prägen die einzelnen Regionen?

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Deutschland, was ist das eigentlich für ein Land? Und wie ist das Lebensgefühl in Leipzig, in Waiblingen, in Ostfriesland und Stralsund, im Bayerischen Wald und in Hildesheim, um nur einige Beispiele zu nennen? Wie haben sich die Orte verändert? Welche Probleme, welche Themen beschäftigen ihre Bewohner? Und was ist das Thema, über das zur Zeit alle reden?

Die taz sucht Antworten auf diese Fragen und erscheint aus diesem Anlass mit einem 12-seitigen Themenschwerpunkt in der Wochenendausgabe am 2. Oktober 2020. Dabei wollte man zu diesem Termin bewusst keine Reporter von Berlin aus durchs Land reisen lassen, sondern ließ jene zu Wort kommen, die sich in den Regionen am besten auskennen: Die Lokalreporterinnen und Lokalreporter. Als bekennender Fan des Lokaljournalismus will man regionalen Experten vor Ort eine „journalistische Bühne“ bieten. Die taz nutzt also das, was es in Deutschland zum Glück noch gibt: die Lokalzeitung.

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Es werden aber nicht nur Texte aus verschiedenen Orten und Regionen erscheinen, sondern auch Fotos, die Fotografinnen und Fotografen in Sachsen-Anhalt, im Ruhrgebiet, in Hessen und Bremen für diese Ausgabe beisteuern. Die Aufgabenstellung war dabei stets dieselbe: Deutschland, was ist das für ein Land im Jahr 30 nach der Wiedervereinigung?

Die taz mit Sonderseiten zu 30 Jahre Wiedervereinigung erscheint am 2. Oktober 2020, in der Wochenendausgabe, die aufgrund des Feiertags am Samstag, 3. Oktober 2020, ausnahmsweise auf den Freitag vorgezogen wurde. Die nächste belieferte Presseverkaufsstelle kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.


 

Die bundesweit am Kiosk erhältliche Tageszeitung taz wurde als „alternatives, selbstverwaltetes Projekt“ im Januar 1978 in West-Berlin gegründet. Ziel war es, eine journalistische Alternative zu dem damals überwiegend bürgerlich orientierten Zeitungsmarkt anbieten zu können. Zielgruppen waren Linksliberale, Studenten, linke Sozialdemokraten, Grüne, Alternative und später auch die ab 1980 anwachsende Hausbesetzerszene.

Nach mehreren „Probe-Ausgaben“ wurde sodann am 17. April 1979 die erste reguläre Ausgabe veröffentlicht. Zu den taz-Mitgründern zählen unter anderem Hans-Christian Ströbele und Gaby Weber. Chefredakteure waren beispielsweise Georgia Tornow, Michael Sontheimer, Hermann-Josef Tenhagen, Bascha Mika, Ines Pohl und Georg Löwisch.

Die taz hat eine verkaufte Auflage von täglich 51.563 Exemplare (IVW 2/2020) und wird von Montag bis Samstag an mehreren Standorten in Deutschland gedruckt.

 

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Tags: Lokaljournalismus, Themenschwerpunkt, taz, Zeitungen, überregional (Objektgruppe), Mauerfall/Wiedervereinigung

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