„Rezepte für die Redaktion“ erschienen - ein Handbuch für Redaktionen

Als „das beste Handbuch für Redaktionen“ wurde 2005 die erste Ausgabe von „Rezepte für die Redaktion“ gelobt. Jetzt hat Herausgeber Dieter Golombek den 7. Ergänzungsband vorgelegt: 228 Seiten mit hunderten Themenideen für Lokalredaktionen, ergänzt mit ausführlichen Anleitungen für deren Umsetzung.

Golombek schöpft seine Ideen aus den diesjährigen Einreichungen zum Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieser renommierte Preis rückt den Lokalteil und die Arbeit von Lokaljournalisten in den Mittelpunkt. In 40 Themenbereiche ist das neue vom Medienfachverlag Oberauer veröffentlichte Rezeptbuch gegliedert, von „Alltag“ bis „Zukunft“, dazwischen „Freizeit“, „Geschichte“, „Kriminalität“, „Schule“ oder „Tests“. Zu jedem Kapitel präsentiert Golombek außergewöhnliche Ideen, die alle 2011 von deutschen Lokalredaktionen erfolgreich umgesetzt wurden. Der Autor ergänzt diese Projekte mit Hintergrundinfos und Details zum Umsetzungsaufwand. Zusätzlich werden Ansprechpartner in den jeweiligen Redaktionen genannt. Abbildungen von Zeitungsseiten dokumentieren, wie die jeweilige Redaktion das Thema illustriert hat.

„Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen“, betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell. „Rezepte für die Redaktion“ wendet sich an Lokaljournalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern aber auch an die Macher von Lokalradios.