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PRINT&more 3/2102 mit Schwerpunktthema mittelständische Verlage erschienen

Print & More 03/2012

Was verbindet den Exchef der Berliner Piratenpartei mit MVG-Chefin Waltraut von Mengden, was den Chefredakteur von SELBER MACHEN mit dem Google-Forscher Prof. Benjamin Edelman? Sie alle sind neben vielen weiteren Persönlichkeiten Menschen in der aktuellen PRINT&more-Ausgabe.

In der Sache stehen vor allem mittelständische Verlage im Mittelpunkt der neuen Ausgabe, die jetzt erschienen ist. Das Magazin der deutschen Zeitschriftenverleger beschäftigt sich darin intensiv mit der Frage, wie es den kleineren Playern gelingt, sich im Markt zu behaupten.

Einer der Beiträge widmet sich dem Multimedia-Ansatz des Krammer Verlags in Düsseldorf, der neben seinen verschiedenen Fachpublikationen heute auch eine breite Palette an zusätzlichen digitalen Informationsflächen anbietet. Ein weiteres Thema der Ausgabe ist die Geschäftspolitik des Egmont Ehapa Verlages, der sein Portfolio permanent auf den Prüfstand stellt. „In diesem Jahr haben wir rund 20 neue Titel gelauncht – dabei gilt es auch, den Trend in Richtung digitale Medien nicht zu verkennen“, sagt Ulrich Buser, Geschäftsführer Egmont Ehapa, im Interview mit PRINT&more. So gebe es Klassiker wie die „Micky Maus“, die seit mehr als 60 Jahren Leser unterschiedlichster Altersstufen begeistere, mittlerweile auch im Internet und als App. Welchen Stellenwert die Gattung Print aber nach wie vor hat, belegt das Beispiel des Berliner Online-Magazins „The European“, das den umgekehrten Weg geht: vom Netz zum Print. Mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren will das 2009 gestartete Online-Portal künftig auch am Kiosk überzeugen.


Darüber hinaus berichtet die Redaktion über aktuelle Studienergebnisse zu den Themen Abonnements und Mediennutzung. Ein Rückblick auf den 4. Dialogmarketing-Tag des VDZ sowie ein Ausblick auf den „Publishers‘ Summit 2012“, mit dem der VDZ die Tradition der „Zeitschriftentage“ in diesem Jahr erstmals unter einem neuen Titel und mit einer neuen Ausrichtung fortführt, runden das Heft ab.

Die neue PRINT&more-Ausgabe präsentiert sich ihren Lesern so umfangreich wie noch nie. Sie umfasst 48 Seiten – und damit acht mehr als bisher. Veränderungen gibt es auch bei der Cover-Gestaltung: Statt Fotos von Branchenveranstaltungen setzt die Titelseite jeweils ein für die Zeitschriftenverlage wichtiges Thema in Szene. PRINT&more erscheint quartalsweise mit einer Auflage von jeweils 4.000 Exemplaren.

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