Deutscher Journalistenpreis: 37 Artikel aus 15 Medien sind nominiert

Die vorletzte Stufe des Auswahlverfahrens für den DEUTSCHEN JOURNALISTENPREIS Wirtschaft | Börse | Finanzen 2018 (djp) ist erreicht: 37 Artikel von 77 Autoren aus den Themengebieten Bank & Versicherung, Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Vermögensverwaltung, Weltwirtschaft sowie Offenes Thema hat die Jury nominiert. Sie können auf www.djp.de eingesehen werden.

 

Die Artikel sind in 15 verschiedenen Medien erschienen. Mehrfach in den Nominierungen vertreten sind das Handelsblatt und DIE ZEIT mit jeweils acht, das Wirtschaftsmagazin Capital und die Süddeutsche Zeitung mit je vier und das manager magazin sowie die WirtschaftsWoche mit je zwei Beiträgen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie Spiegel Online und Brand Eins haben je eine Nominierung erreicht, ebenso Finanztest und das SZ Magazin. Auch Redakteure aus drei regionalen Tageszeitungen wurden nominiert, und zwar von den Kieler Nachrichten, der Stuttgarter Zeitung und der Frankfurter Neuen Presse. Die Schweiz ist mit einem Beitrag aus NZZ Folio vertreten. 409 Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten 475 Beiträge aus 90 Medien eingereicht oder waren empfohlen worden. Dies ist ein neuer Teilnahmerekord im zwölften Ausschreibungsjahr.

Zur Bekanntgabe der Preisträger findet am Donnerstag, den 20. September 2018, in Frankfurt am Main "die journalistenparty" statt, zu der wieder mehr als 200 Gäste erwartet werden. Eintrittskarten für das jährliche Top-Treffen der deutschsprachigen Wirtschaftspresse können online auf www.djp.de bestellt werden. Hauptberufliche Journalisten haben freien Eintritt.

 

Der djp prämiert jährlich herausragende journalistische Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich mit Themen aus der Wirtschaft und dem Finanzwesen befassen. Damit würdigen zurzeit sechs Unternehmen aus verschiedenen Branchen als djp-Partner die Bedeutung, die ein engagierter und qualifizierter Journalismus für das Verständnis der Strukturen und Entwicklungen in der Wirtschafts- und Finanzwelt hat.

Mit Unterstützung von Clariant, Daimler, DWS, HSBC Deutschland, der Pictet-Gruppe und Randstad lobt der Veranstalter "The Early Editors Club" (TEEC) Themenpreise für die Gebiete Bank & Versicherung, Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Vermögensverwaltung sowie Weltwirtschaft aus. Darüber hinaus schreibt der TEEC den djp Offenes Thema aus, der Beiträge über andere Wirtschaftsbereiche erfasst. In den Themenbereichen "Bank & Versicherung" und "Vermögensverwaltung" lobt die Fidor Bank als djp-Förderer einen Sonderpreis "Fintech" aus. Weitere Förderer sind E.ON, news aktuell, Business Wire, Frankfurt Main Finance, rmtv und die K&K Verlagsanstalt.

 

Der 65-köpfigen djp-Jury gehören Herausgeber, Chefredakteure und Ressortleiter der führenden Wirtschaftsmedien aus Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie die Leiter renommierter Journalistenschulen an. Seitens der Wirtschaft und Wissenschaft engagieren sich namhafte Repräsentanten von Verbänden, Unternehmen und Hochschulen in den einzelnen Themen-Jurys. Die Juroren erhalten alle Wettbewerbsbeiträge in anonymisierter Form. Je Themengebiet nominieren sie bis zu sechs Artikel, und zwar drei aus der Kategorie tagesaktuelle Medien und drei aus periodischen Medien. Aus diesen sechs Beiträgen prämieren sie einen mit dem djp.

Das Gesamtpreisgeld 2018 beträgt 36.000 Euro. Für jedes der sieben Themengebiete sind 5.000 Euro ausgelobt: 2.500 Euro für den Preisträger und je 500 Euro für bis zu fünf weitere Nominierte. Hinzu kommen 1.000 Euro für den Sonderpreis. Ein Fünftel der Preisgelder fließt an gemeinnützige Zwecke: Die Preisträger und Nominierten erhalten neben ihrer persönlichen Prämie das Recht, eine gemeinnützige Organisation zu benennen, die die djp-Partner daraufhin mit einer Spende unterstützen. So wurden seit 2007 insgesamt 113.900 Euro an über 150 Organisationen überwiesen.

 

Der Veranstalter "The Early Editors Club" (TEEC) ist ein Netzwerk für Journalisten und Wirtschaftsvertreter zum Informationsaustausch und zur Förderung des Qualitätsjournalismus. Regelmäßig finden Frühstückstreffen in Frankfurt und anderen Städten statt. Über die TEEC-Webseite können Journalisten Presseanfragen simultan an mehrere der angeschlossenen Unternehmen und Experten richten, die ihrerseits aktuelle Statements im Netzwerk verbreiten.

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