Zehn Jahre Monopol: Das Magazin für Kunst und Leben im neuen Look

Zeitschrift Monopol

Vor genau zehn Jahren, im April 2004, erschien Monopol zum ersten Mal – eine Erfolgsgeschichte, die mit der Maiausgabe 2014 ein neues Niveau erreicht. Monopol sieht jetzt moderner, klarer, leserfreundlicher aus – und behält doch seine unverwechselbare Identität als etablierte Größe im Konzert internationaler Kunstmagazine. Neue Rubriken, neue Kolumnen und neue regelmäßige Autoren wie der Direktor der Tate Modern in London, Chris Dercon, sowie die neue Stilkolumnistin Anne Waak tragen zum Profil von Monopol als Zentralorgan des ästhetischen Alltags bei.


Chefredakteur Holger Liebs: «Wir beschreiben Kunst nicht nur, wir erklären sie – und bleiben dabei immer experimentell und einzigartig. Schon wegen unserer zahlreichen künstlerischen Exklusivbeiträge. Monopol ist so nah an der Kunst wie kein anderes Magazin.» In der Maiausgabe unterhält sich Maler Gerhard Richter mit Kurator Hans-Ulrich Obrist – und sagt: «Dass Schönheit in Verruf geraten ist, liegt auch daran, dass so viel hässliche Dummheit als schön hingestellt wird.

Diese Vorbildkultur, die wir in Film und Fernsehen und in den Magazinen haben, zeigt eine Schönheit, die verlogen und verblödet ist. Vielleicht ist deshalb Hässlichkeit so sehr angesagt. Die Gesellschaft anästhesiert sich.»

Außerdem in Monopol: Der Schriftsteller Jonathan Lethem lässt sich von den unheimlichen Fotografien des Künstlers Gregory Crewdson zu drei Kurzgeschichten inspirieren, Schauspieler James Franco gibt Tipps, wo man in New York am besten weinen, heiraten oder schlafen kann – und Monopol erzählt eine kleine Kulturgeschichte des Hipsterbartes. Dazu: Ein Special mit allen Infos zum Berliner Gallery Weekend. Die Maiausgabe erscheint am Donnerstag, 24. April 2014.