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Verbände Druck und Medien informieren zum Verpackungsgesetz 2019

Verbände Druck und Medien informieren zum Verpackungsgesetz 2019

Ab dem 1. Januar 2019 gilt: Druckereien, die ihre Produkte verpackt und gewerbsmäßig an private Endverbraucher in den Verkehr bringen, müssen sich offiziell registrieren. Wer das nicht tut, riskiert Vertriebsverbote. Die Verbände Druck und Medien bieten daher branchen­spezifische Informations­veranstaltungen in ganz Deutschland an.

 

Das „Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen“ – kurz: Verpackungs­gesetz (VerpackG) tritt am 1. Januar 2019 vollumfänglich in Kraft und löst die bisher geltende Verpackungs­verordnung ab. Es gilt auch für Druckereien, denn bereits die Versand­verpackung für Flyer, Visiten­karten oder Broschüren ist in der Regel lizenzierungs­pflichtig. Und die Kontrollen werden schärfer.

Unter dem Titel infoKompakt: Das Verpackungsgesetz 2019 bieten die Verbände Druck und Medien ab dem 24. Oktober 2018 bundesweit neun Informations­veranstaltungen an. Aus erster Hand erhalten Druck- und Mediendienstleister umfassende Informationen über die neuen Regelungen. Von den Experten der Verbände sowie des Systembetreibers interseroh erfahren die Teilnehmer praxisnah und anhand anschaulicher Beispiele, welche juristischen Pflichten ihr Unternehmen betreffen, was mit dem Begriff Endverbraucher gemeint ist, wie das Registrierungsverfahren abläuft und wie Verpackungen recyclinggerecht gestaltet werden können.

(Quelle)

 

Tags: bvdm

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