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Studie: E-Paper bieten Chancen für Werbekunden

Score Media Group58 Prozent der regelmäßigen E-Paper-Leser regionaler Tageszeitungen sind überzeugt, dass die digitalen Ausgaben das Potenzial zum Produkt der Zukunft hat. Zudem kann sich mehr als jeder zweite Leser einer Printausgabe (52 Prozent) vorstellen, seine Regionalzeitung zukünftig auch in der digitalen Version zu nutzen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „E-Paper-Studie 2019“ des Crossmedia-Vermarkters Score Media Group, die jetzt veröffentlicht wurde.

 

Die Hauptargumente für das E-Paper liegen für 77 Prozent der Printleser im problemlosen Zugriff, wie z.B. im Urlaub, der Reduzierung von Altpapierstapeln zu Hause (73 Prozent) und darin, dass interessante Artikel einfach gespeichert werden können (67 Prozent). Aber auch andere Punkte wurden von den Lesern digitaler Zeitungsausgaben hervorgehoben. 88 Prozent zoomen gerne in die einzelnen Artikel hinein, jeweils 69 Prozent der Leser begrüßen die Möglichkeit nach Stichworten suchen oder die Artikel in sozialen Medien teilen oder generell redaktionelle Beiträge speichern zu können (68 Prozent).

E-Paper-Leser sind jung, gebildet und kaufkräftig

Außerdem entwickelt die digitale Ausgabe der regionalen Tageszeitung nicht nur für die Leser eine immer stärkere Zugkraft, sondern auch für die Werbung. Wie in der Printausgabe kann die werbetreibende Industrie auch beim E-Paper das große Vertrauen der Leser für sich und ihre Marken nutzen, um die Botschaften glaubwürdig und erfolgreich zu platzieren. Die Anzeigenkunden treffen im E-Paper auf eine besonders attraktive Zielgruppe: 63 Prozent der E-Paper-Leser sind zwischen 18 und 49 Jahre alt, 37 Prozent haben Kinder im Haushalt, 43 Prozent verfügen über ein monatliches Haushaltseinkommen von mind. 3.000 Euro und 64 Prozent haben Abitur oder einen akademischen Abschluss.

 

Zudem stehen die Leser von E-Paper-Ausgaben den darin veröffentlichten Anzeigen positiv gegenüber. Für 71 Prozent der Leser gehört Werbung in digitalen Ausgaben ganz einfach dazu. Fast jeder Zweite (49 Prozent) erkennt in der digitalen Verlinkung von Anzeigen zum konkreten Angebot sogar einen klaren Mehrwert. Und in der Werbewirkung stehen die digitalen Anzeigen den Printanzeigen in nichts nach. Auf beiden Kanälen werden großflächige Anzeigen stärker wahrgenommen als kleinere Formate.

E-Paper: Enorme Anzeigenwahrnehmung mit längerer Beachtung

Interessantes fördert das Eye-Tracking, bei dem die genaue Blickbewegungen von Probanden aufgezeichnet werden, zu Tage: Die Leser blicken bei einer ganzseitigen Anzeige im E-Paper gegenüber Print um 35 Prozent länger auf die Werbung. Bei einer halbseitigen Anzeige wird diese um durchschnittlich 69 Prozent länger betrachtet. Eine besondere Beliebtheit verzeichnen auch Beilagen und Prospekte im digitalen Format: 64 Prozent der E-Paper-Leser nutzen diese regelmäßig, um nach Angeboten und Inspiration zu stöbern.

 

Die E-Paper-Leser erwarten auf die Zukunft bezogen mehr: Befragt nach zusätzlichen Funktionen wünschen sich 52 Prozent der Leser Hintergrundinformationen in Textform, 48 Prozent bezeichnen ergänzende Infos via Video als attraktiv und 44 Prozent erwarten eine personalisierte Darstellung beziehungsweise individualisierte Inhalte.

„Die gedruckte Zeitung zum Anfassen auf dem Frühstückstisch ist für unsere 26 Millionen Leser nach wie vor unverzichtbar. Immer mehr Menschen entdecken aber auch die Vorzüge der digitalen Ausgabe. Für Werbungtreibende öffnet sich hier ein neues Fenster mit viel Potenzial. Erst recht, da die Werbewirkung von Anzeigen in der digitalen Ausgabe der klassischen Printanzeige in nichts nachsteht und beide Kanäle über höchste Glaubwürdigkeit und Reputation verfügen“, erklärt Carsten Dorn, Geschäftsführer der Score Media Group.

 

Die repräsentative Online-Befragung von 2.001 Print- und E-Paper-Leser erfolgte im Zeitraum von Mai bis Juni 2019. Score Media Group vermarktet die crossmedialen Angebote von Zeitungen und betreut aktuell 29 Verlagshäuser mit mehr als 270 regionalen Tageszeitungsmarken. Die durchschnittlich verkaufte Auflage der Titel liegt bei 9,2 Millionen Exemplaren pro Tag.

Zu den betreuten Verlage zählen Aschendorff Medien, DDV Mediengruppe, DuMont Mediengruppe, Funke Mediengruppe, J. Esslinger GmbH & Co. KG, Kieler Zeitung Verlag, Madsack Mediengruppe, Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH, Mediengruppe Dr. Haas, Mediengruppe Oberfranken, Mediengruppe Pressedruck, Medienhaus B. Boll, Medienhaus Westdeutsche Zeitung, Medien-Union, Medienunternehmen Heilbronner Stimme, Mittelbayerischer Verlag, Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft, NOZ Medien, Rheinische Post Mediengruppe, Siegener Zeitung Verlag Vorländer & Rothmaler, Südwestdeutsche Medien Holding, Verlag Der Tagesspiegel, Verlag Lensing-Wolff, Verlagsgruppe Ippen, VRM, Weser-Kurier Mediengruppe, Westfalen-Blatt Vereinigte Zeitungsverlage, Zeitungsverlag Aachen und der Zeitungsverlag Neue Westfälische.

 

Tags: Anzeigenverkauf, Mediennutzung

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