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Aktion Deutschland Hilft schreibt den Journalistenpreis Humanitäre Hilfe aus

Manuela Roßbach Manuela Roßbach Journalistinnen und Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren können innovative Arbeiten im Bereich humanitärer Journalismus einreichen, um am Wettbewerb „Journalistenpreis Humanitäre Hilfe“ teilnehmen zu können. Ausgeschrieben wurde der Preis von der Aktion Deutschland Hilft, dem Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen.

 

 

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Die diesjährige Ausschreibung wird nunmehr in bereits zwei Kategorien vergeben. Neu hinzugekommen ist der Bereich „Published Work“. Maßgeblich dafür sind Arbeiten, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Juli 2020 erstpubliziert wurden. Die Einreichungsfrist endet am 31. Juli 2020.

Die zweite Kategorie ist „Research & Work“. Hierbei wird ein Preisträger ermittelt, welcher innerhalb eines Recherchestipendiums journalistische Arbeiten in humanitären Hilfsprojekten entwickelt. Die Bewerbungsfrist für die Recherchestipendien endet am 5. Januar 2020. Über eine mögliche Nominierung werden Journalistinnen und Journalisten schließlich Ende Januar 2020 informiert.

 

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase werden die individuellen sieben- bis zehntägigen Reisen sodann zwischen April und Juli 2020 stattfinden. Darüber hinaus wird in der Kategorie „Research & Work“ zusätzlich auch ein Publikumspreis vergeben, mit dem die Öffentlichkeit einen Favoriten bestimmt.

„Humanitärer Journalismus trägt maßgeblich dazu bei, dass die Öffentlichkeit über humanitäre Krisen, das Leid, Leben und die Hoffnung der Menschen, die davon betroffen sind, informiert wird“, erläutert Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. „Wir möchten deshalb journalistische Arbeiten auszeichnen, die in Zeiten großer Informationsfluten neue Wege finden, mit Texten und Inhalten zu humanitärer Hilfe zu arbeiten. Besonders die Recherchestipendien ermöglichen jungen Journalisten den Zugang zu Hilfsprojekten und die Chance zu sehen und besser zu verstehen, wie humanitäre Hilfe funktioniert.“

 

Fünf Experten aus Journalismus und humanitärer Hilfe werden die Jury des „Journalistenpreises Humanitäre Hilfe“ bilden. Hierzu zählen Marion Dilg (Online-Redakteurin Südwestrundfunk), Henriette Löwisch (Leiterin Deutsche Journalistenschule), Jörg Sadrozinski (Journalist und Dozent), Volker Schwenck (Journalist ARD-Hauptstadtstudio) und Ralf Südhoff (Direktor Centre for Humanitarian Action).

Unterstützt wird der „Journalistenpreis Humanitäre Hilfe“ abermals durch die Canon Deutschland GmbH. Das Unternehmen stiftet hochwertiges Kameraequipment als Sachpreis für die Preisträger beider Kategorien sowie den Publikumspreis. Zusätzlich stellt Canon den Reisestipendiaten eine technische Ausrüstung zur Erstellung der multimedialen Beiträge zur Verfügung.

  

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Mit dem Preis würdigt das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts seit 2015 journalistische Arbeiten, die neue Wege der Berichterstattung zu humanitärer Hilfe aufzeigen. Ziel ist die Förderung eines humanitären Journalismus in Deutschland. Weitere Informationen zum „Journalistenpreis Humanitäre Hilfe“ werden online bereitgehalten.

Die „Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe leisten zu können. Die beteiligten Organisationen führen dabei ihre langjährigen Erfahrungen in der humanitären Hilfe zusammen, um so die bisherige erfolgreiche Arbeit weiter optimieren zu können. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln ruft das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) geprüfte und vom Deutschen Spendenrat zertifizierte Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf.

 


Tags: Journalismus, Auszeichnung

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