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BVDA: Anzeigenblätter bleiben im digitalen Zeitalter unverzichtbar

BVDA: Anzeigenblätter bleiben im digitalen Zeitalter unverzichtbar

Im digitalen Zeitalter sind Anzeigenblätter eine feste Größe und für viele Menschen unverzichtbar. Die Wochenblätter können nicht nur steigende Werte bei der Leser-Blatt-Bindung verzeichnen. Auch die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung hat zugenommen und mehr Leserinnen und Leser fühlen sich zuverlässig über die Ereignisse am Ort informiert. Das geht aus den neuesten Daten der Studie „Anzeigenblatt Qualität“ des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) hervor.

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DJV: BDZV setzt falsche Akzente

DJV: BDZV setzt falsche Akzente

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Zeitungsverleger auf, den Blick in die eigenen Häuser zu richten, statt in wütenden Attacken den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die kommunalen Pressestellen anzugehen.

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Anzeigenblätter können Reichweite und Akzeptanz steigern

Anzeigenblätter können Reichweite und Akzeptanz steigern

Die deutschen Anzeigenblätter können ihre Reichweite weiter steigern. Mit einer durchschnittlichen Ausgabe erreichen die Wochenblätter rund 50 Millionen Menschen in Deutschland (LpA). Das entspricht einer Reichweite von 68,9 Prozent, wie aus den aktualisierten Daten der Studie „Anzeigenblatt Qualität“ des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) hervorgeht. „In einer sich schnell wandelnden Medienlandschaft belegen diese Spitzenwerte die wachsende Bedeutung der Anzeigenblätter“, sagt Sebastian Schaeffer, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Markt- und Mediaservice des BVDA.

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Statement von Gruner + Jahr, der Media Group Medweth, dem Spiegel-Verlag und dem Zeit-Verlag zum Austritt aus dem Fachverband Publikumszeitschriften im VDZ

Statement von Gruner + Jahr, der Media Group Medweth, dem Spiegel-Verlag und dem Zeit-Verlag zum Austritt aus dem Fachverband Publikumszeitschriften im VDZ

Gruner + Jahr, die Media Group Medweth, der Spiegel-Verlag und der Zeit-Verlag haben ihre Mitgliedschaft im Fachverband Publikumszeitschriften im VDZ gekündigt. Die Ereignisse um die Wahl des neuen Präsidenten haben grundlegende Interessen- und Auffassungsunterschiede über Ausrichtung, Ziele und das Miteinander im Verband sichtbar gemacht. Die vier Verlage bedauern, dass dieser Schritt notwendig geworden ist.

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Deutsche und europäische Zeitungs- und Zeitschriftenverleger begrüßen Konsultation der EU-Kommission zu Verlegerrechten

Die Verbände der deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger BDZV und VDZ begrüßen gemeinsam mit den führenden europäischen Zeitungs- und Zeitschriftenverlegerverbänden EMMA, ENPA, EPC und NME den heutigen Start einer Konsultation der EU-Kommission zur Rolle der Verleger in der urheberrechtlichen Wertschöpfungskette. Die Konsultation ist ein wichtiger Schritt in einer Zeit, in der die Rolle und der Wert der Presse in einer globalisierten digitalen Medienwelt ganz besondere Bedeutung erlangen.

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BDZV: Außerordentliche Delegiertenversammlung beschließt Neuausrichtung des Verlegerverbands

BDZV

Der BDZV will in Berlin und Brüssel stärker als bisher präsent sein. Vor allem in der Medienpolitik wie in der Kommunikation will der Verlegerverband seine Leistungsfähigkeit ausbauen. Nach fast zweijähriger Vorarbeit mit Unterstützung der Hamburger Unternehmensberatung Schickler hat die BDZV-Delegiertenversammlung am 24. Februar 2016 in Berlin die Neuausrichtung des Verbands beschlossen. Mit großer Mehrheit wurde die neue Satzung verabschiedet.

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