Pressenews in Deutschland - Frankfurter Rundschau

Neuer Themenschwerpunkt der Frankfurter Rundschau: "Auf die Fresse!"

Mit einer provokanten redaktionellen Serie zum Thema Gewalt startet die Frankfurter Rundschau in den Oktober. Der Titel lautet passenderweise "Auf die Fresse!". Die Serie wird vom 1. bis 29. Oktober 2016 in der FR zu lesen sein und beschäftigt sich intensiv mit Gewaltthemen in unserem Alltag und nahen Lebensumfeld.

Auflage der Frankfurter Rundschau schrumpft auf 70.000 Exemplare

Der Verlag der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) reduziert die Auflage des gerade übernommenen "Frankfurter Rundschau" von derzeit rund 108.000 Stück um fast 38.000 Exemplare auf eine Auflage von etwa 70.000. Das kündigt FAZ-Geschäftsführer Tobias Trevisan im Interview mit dem Fachmagazin W&V Werben & Verkaufen an.

Frankfurter Rundschau: Übernahme durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg (MDS) und die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg) begrüßen die Entscheidung des Kartellamtes, die Übernahme der Frankfurter Rundschau (FR) durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zu genehmigen. MDS und ddvg verbinden damit die Hoffnung, dass die Stimme der FR dauerhaft erhalten bleibt.

Erscheinen der Frankfurter Rundschau bis Ende Januar 2013 gesichert

Die Gesellschafter des Druck- und Verlagshauses Frankfurt a. Main GmbH (DuV), die Mediengruppe M. DuMont Schauberg und die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg), haben sich mit der Geschäftsführung und dem vorläufigen Insolvenzverwalter des DuV (Frankfurter Rundschau) getroffen, um sich über den Fortgang des Insolvenzverfahrens auszutauschen. Die beiden Gesellschafter und der vorläufige Insolvenzverwalter haben sich auf die Eckpunkte verständigt, die eine Fortführung des Geschäftsbetriebes bis Ende Januar ermöglichen sollen.

Frankfurter Rundschau stellt Insolvenzantrag

Die Geschäftsführung der "Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH" (Frankfurter Rundschau) hat heute beim Amtsgericht Frankfurt am Main Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Herr Rechtsanwalt Frank Schmitt, Schultze & Braun, bestellt worden. Herr Schmitt ist umgehend nach seiner Bestellung mit seinem Team in die Gespräche vor Ort mit der Geschäftsleitung eingetreten. Derzeit wird die aktuelle Vermögenslage der Gesellschaft eingesehen und geprüft sowie mögliche Sanierungsansätze besprochen. Im Weiteren wurde die für 15:00 Uhr anberaumte Mitarbeiterversammlung vorbereitet und zuvor Gespräche mit dem Betriebsrat geführt. Wesentliches Ziel ist derzeit, den Geschäftsbetrieb fortzuführen. Löhne und Gehälter sind bislang nicht

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Zeitung als glaubwürdiges und tiefgründiges Medium in schwierigen Zeiten

In Zeiten großer Unübersichtlichkeit steigt die Verantwortung der Medien. Das betonte Hermann Neusser, Vorsitzender des Kuratoriums Theodor-Wolff-Preis und Verleger des Bonner „General-Anzeigers“, anlässlich der Verleihung des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis in Bonn. „Die globalisierte, komplexe Welt schreit nach Übersetzern und Vermittlern“, so Neusser wörtlich. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Verwerfungen, die den Erfahrungshorizont der Bürger überstiegen, sei eine glaubwürdige Reflexionsinstanz wie die Zeitung gefragt.

Frankfurter Rundschau: Journalisten warnen vor herben Verlusten für die Medienlandschaft

Vor einem „herben Verlust für die bundesdeutsche Presselandschaft“ hat der DJV-Landesverband Nordrhein-Westfalen angesichts der jüngsten Entwicklungen bei der Frankfurter Rundschau gewarnt. Zugleich erklärte sich der Verband anlässlich des Gewerkschaftstages in Bad Honnef solidarisch mit den Redakteurinnen und Redakteuren der Tageszeitung.

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